Bürgermeisterkandidat Ringel: „Offene und hilfsbereite Stadt!“

Bruchköbel
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Beeindruckt und bewegt waren Bürgermeisterkandidat Uwe Ringel und Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen, die am Sonntag, 22. September 2019, die Ausstellung „Yallah?! Über die Balkanroute" im Bruchköbeler Artrium besuchten.

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Lebhaft, so die Grünen, bringe die Ausstellung die Ereignisse des Jahres 2015 in Erinnerung. Sie öffne den Blick auf die Ängste und Hoffnungen der Flüchtenden.

Für die Grünen ist die Ausstellung Ansporn, den Weg zur erfolgreichen Integration konsequent weiter zu gehen. „Wir sind froh, dass Bruchköbel sich als offene und hilfsbereite Stadt erwiesen hat und wollen, dass das so bleibt“, meint Uwe Ringel. „Seit Herbst 2015 sind rund 300 Geflüchtete, darunter auch viele Frauen und Kinder, in die Stadt bekommen. Ihnen wollen wir, soweit möglich, hier eine neue Heimat bieten.“ Das Camp an der Friedberger Landstraße, fordern die Grünen, darf nur noch als Puffer dienen und nicht als Dauerwohneinrichtung. Benötigt wird bezahlbarer Wohnraum genauso wie eine Fortführung und Erweiterung von Integrationsmaßnahmen. Einen hohen Stellenwert nimmt für Uwe Ringel und die Grünen das ehrenamtliche Engagement der freiwilligen Helfer ein, können sich darüber doch zugleich die wichtigen zwischenmenschlichen Kontakte aufbauen. Dieses wertvolle Engagement zu erhalten, auszubauen und – durch Übernahme administrativer Aufgaben – zu stützen, hat für die Grünen einen hohen Stellenwert.

Sein Programm stellt Uwe Ringel im Internet unter www.uweringel.de vor.

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