Claudia Krämer liest aus dem Buch „Deutsches Haus“

Bruchköbel
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In ihrem Roman „Deutsches Haus“ widmet sich die Autorin Annette Hess der westdeutschen Vergangenheitsbewältigung.

Es spielt im Jahr 1963 in Frankfurt. Eva ist Dolmetscherin und die jüngste Tochter der Wirtsleute Bruhns. Sie steht kurz vor ihrer Verlobung, als sie unvorhersehbar gebeten wird, in einem Prozess die Zeugenaussagen zu übersetzen. Es ist der erste Auschwitz-Prozess, der in der Stadt gerade vorbereitet wird. Ihre Eltern und ihr zukünftiger Verlobter sind dagegen, dass sie den Auftrag annimmt. Doch Eva folgt ihrem Gefühl und stellt sich der Herausforderung.

Das Buch führt die traumatische Spannung auf, die die Nachgeborenen wegen der Verschlossenheit ihrer Eltern durchleiden, sobald sie diese nach der NS-Vergangenheit fragen. Präsentiert wird das Buch von der Leseinitiative Frauen lesen für Frauen am 28.10.2019 um 19:30 Uhr in der Stadtbibliothek Bruchköbel, Hauptstr. 53. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

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