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Bei diesem alten christlichen Volksbrauch wandert im Advent eine Statue der Gottesmutter Maria von Haus zu Haus und wird jeweils für eine Nacht beherbergt. Im Kreise von Familie und Freunden wird die Gottesmutter so für einen Tag zum Mittelpunkt von häuslicher Andacht und Gebet.

Sie wird am nächsten Tag von einer Gastfamilie zur nächsten gebracht. Dabei wird an die Geschichte der Herbergssuche von Maria und Josef aus dem Lukas-Evangelium erinnert, wo es heißt: "...Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war".

Die Segnung und Aussendung fand am 1. Adventssonntag im Hochamt von "Erlöser der Welt" statt, am 4. Advent wird die Gottesmutter dort dann wieder feierlich in Empfang genommen.

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