Von Corona bis Ukraine-Krieg: Zehntklässler haben viele Fragen an Leikert

Bruchköbel
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Regelmäßig ist die CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Katja Leikert an den heimischen Schulen zu Gast, um über ihre Arbeit in Berlin und im Wahlkreis zu berichten.

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Auch an der Heinrich-Böll-Schule in Bruchköbel stellte sich die Abgeordnete jetzt wieder den Fragen der Schülerinnen und Schüler.

Die Zehntklässler zeigten sich gut vorbereitet und hatten viele interessante Fragen mitgebracht. Wie ist die Abgeordnete in Kontakt mit der aktiven Politik gekommen? Welche Schwerpunkte stehen im Fokus ihrer politischen Arbeit in Berlin? Wie lässt sich der Job als Politikerin mit der Familie vereinbaren? Und gibt es eigentlich auch Freundschaften über Parteigrenzen hinweg? 

Natürlich stand auch der Krieg in der Ukraine im Mittelpunkt und die Frage, welche Auswirkungen die Situation auf die Menschen vor Ort, aber auch bei uns hier in Deutschland hat. Katja Leikert sprach sich sehr deutlich für Waffenlieferungen für die Ukraine aus, um dem Angriff der russischen Truppen so schnell wie möglich Einhalt zu gebieten. Auch ein Energieembargo sei neben den bereits ergriffenen Sanktionen wichtig, um Putins Angriffskrieg nicht weiterhin indirekt mitzufinanzieren, so die Bundestagsabgeordnete.

Weitere Fragen drehten sich u.a. um den Kampf gegen Antisemitismus und die Frage, wie die CDU wieder mehr jüngere Wähler für sich begeistern kann. Aber auch die Corona-Pandemie kam zur Sprache. Aufgrund der Einschränkungen der vergangenen beiden Jahre mussten die Schülerinnen und Schüler auf einige prägende „Klassiker“, wie zum Beispiel die eigentlich obligatorische Fahrt nach Berlin verzichten. Nun hoffen alle, dass der Unterricht auch im Herbst wieder ganz normal weitergehen kann.

Katja Leikert, die seit ihrer Wahl in den Deutschen Bundestag immer wieder gerne an die Heinrich-Böll-Schule kommt, bedankte sich bei Schulleiter Ernst Münz und den Mitgliedern der Schulleitung, Renate Weimert und Martin Schneider, für die sehr gute Vorbereitung der Veranstaltung sowie bei den Schülerinnen und Schülern für ihre Fragen und die lebhafte Diskussion. „Die Heinrich-Böll-Schule ist sehr gut aufgestellt und leistet wertvolle Arbeit. Ich freue mich schon aufs nächste Mal“, so die Bundestagsabgeordnete.


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