Vortrag über „Trauma und Flucht“ sensibilisiert für Umgang mit Kriegsflüchtlingen

Bruchköbel
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Der Krieg in der Ukraine hat großes Leid über die Bevölkerung gebracht, Tausende Ukrainerinnen und Ukrainer sind geflüchtet, auch nach Deutschland und in den Main-Kinzig-Kreis.

Viele von ihnen sind von dem Erlebten traumatisiert, das betrifft auch Kinder und Jugendliche. Das Zentrum für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Main-Kinzig (ZKJF) lädt zusammen mit der Flüchtlingshilfe Bruchköbel, der Stadt und der evangelischen Kirche in Bruchköbel zu einem Vortrag ein, der sich speziell an Personen richtet, die sich um Kriegsflüchtlinge kümmern. Der Impulsvortrag vermittelt Basiswissen zum Thema „Trauma und Flucht“. Termin ist am 4. Juli um 17.30 Uhr im Stadthaus, Hauptstr. 32 in Bruchköbel. Der Vortrag sensibilisiert für den Umgang mit geflüchteten Menschen, insbesondere Kindern und Jugendlichen, die durch traumatische Erlebnisse belastet sind. Der Vortrag ist kostenlos und soll mehr Sicherheit im Umgang mit den geflüchteten Menschen und ihrer besonderen Lebenssituation vermitteln.

Referentinnen sind die Erziehungswissenschaftlerin Katharina Rubic sowie die Diplom-Pädagogin Yasemin Gümüs von dem Verein ASK-Connect. Sie werden einen Einblick in die Auswirkungen von Flucht und Trauma auf die tägliche Lebensbewältigung geben und allgemeine traumapädagogische Grundlagen erläutern. Außerdem geht es darum, wie Sprachbarrieren überwunden werden können. Auch die Psychohygiene der Helfenden selbst und wie sie entlastet werden können, wird Thema sein. Alle an dem Thema Interessierten sind zu der Veranstaltung willkommen.

 


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