Nachdem der Main-Kinzig-Kreis die Notunterkunft an der Heinrich-Böll-Schule geschlossen hat, erhält Bruchköbel nun eine größere Anzahl an Flüchtlingen aus der Ukraine. Um eine erneute Öffnung einer Notunterkunft zu vermeiden, mit all den bekannten Einschränkungen für die Vereine und Schulen, benötigt die Stadt dringend Wohnraum und bittet die Bürgerschaft um Hilfe.

„Bruchköbel hat bisher einen großartigen Beitrag geleistet und die Menschen, die alles verloren haben und auf der Flucht aus dem Kriegsgebiet sind, aufgenommen. Ich bin zuversichtlich, dass wir auch für die kommenden Herausforderungen Lösungen finden. Dazu ist vor allem wieder Wohnraum gefragt. Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie eine Wohnung zu vermieten haben“ bittet Bürgermeisterin Sylvia Braun die Bruchköbeler Bürgerinnen und Bürger.

Im Gegensatz zu der Wohnungssuche im März ist nun die Stadtverwaltung für die Abwicklung zuständig, dies bedeutet kürzere Wege und schnellere Reaktionen für die potenziellen Vermieter. Für Wohnungsangebote wenden Sie sich bitte an die Ukraine-Hilfe Bruchköbel unter Tel. 06181/975-920 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


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