Bruchköbel: Feuerwehr pumpt 760.000 Liter Wasser aus Freibad ins Hallenbad

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Bruchköbel
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Dass die gesamte Füllmenge eines Schwimmbeckens im Zuge der Energiekrise recycelt wird, ist so bisher wohl bundesweit einmalig. Die Stadt Bruchköbel hatte überlegt, wie sie Energie einsparen kann und einen Beitrag zur Energiekrise leisten kann. Denn auch Wasser ist ein kostbarer Rohstoff und kann recycelt werden. Daher wurde die Feuerwehr am Mittwochmorgen mit mehreren Pumpen und hunderten Metern Schlauchleitung zum Schwimmbad angefordert.

Dort wurden die Pumpen am Freibad stationiert und Saugleitungen zu Wasser gelassen. Insgesamt galt es, circa 760.000 Liter Wasser aus dem Freibad in das oberirdisch gelegene Hallenbad zu fördern. Die Entfernung zwischen Frei- und Hallenbad musste über die langen Schlauchleitungen zurückgelegt werden. Das Becken in der Halle ist circa 25 Meter lang und misst an der tiefsten Stelle circa 4 Meter.

Fünf Stunden förderten die Pumpen das Wasser ins Hallenbad, wo es nun recycelt und aufbereitet wird. Sowohl der Stadtbrandinspektor der Feuerwehr Bruchköbel sowie der Betriebsleiter der Wirtschaftlichen Betriebe der Stadt Bruchköbel berichten, dass es sich bei dieser Maßnahme um eine nahezu einzigartige Aktion handelt. Gegen Mittag konnte die Feuerwehr ihren Einsatz beenden. Die Wirtschaftlichen Betriebe der Stadt Bruchköbel leisteten mit dieser Maßnahmen, mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Bruchköbel, einen wichtigen und notwendigen Schritt in Zeiten der Energiekrise. 

freibadpumpbruch az

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