Katja Leikert im Gespräch mit „Jungpolitikern“

Bruchköbel

Für die CDU-Bundestagskandidatin im Wahlkreis 180 (Hanau) aus Bruchköbel, Dr. Katja Leikert, ist es wichtig, sich im Rahmen ihrer politischen Tätigkeit mit allen gesellschaftlichen Altersgruppen auszutauschen.

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Dabei kommt auch der jungen Generation, also denjenigen, die die gesellschaftliche Verantwortung von Morgen tragen, eine große Bedeutung zu. „Durch meine Arbeit als Politikwissenschaftlerin an einer Universität habe ich ein großes Verständnis für junge Menschen, die sich in der Ausbildungsphase befinden. Ich begleite sie gerne durch diese Zeit und schätze den direkten Austausch mit ihnen. Auch in meinem Wahlkampf habe ich das große Glück, eng mit jungen Politikinteressierten zusammenarbeiten zu können. Hier erhalte ich viele wichtige Impulse und ganz konkrete Unterstützung von den Mitgliedern der Jungen Union“, so Leikert.

Um über Zukunftsthemen ins Gespräch zu kommen, traf sie sich mit Vorstandsmitgliedern der Jungen Union Bruchköbel. „Interessante Themen und Diskussionspunkte waren schnell gefunden, da es mit Katja Leikert einfach ist, auf offene und gleichzeitig äußerst kompetente Art und Weise eine gemeinsame Gesprächsgrundlage zu schaffen“, lobt die stellv. Vorsitzende Juliana Tran, Abiturientin und selbst angehende Studentin der Politologie, Dr. Leikerts Art auf Menschen zuzugehen.

Für Leikert steht die Familienpolitik ganz oben auf der Agenda. Die Verbesserung der Betreuungssituation im U3- und Hortbereich war ihr Einstieg in die praktische Politik. „Familienpolitik ist aber viel mehr als nur die Kinderbetreuung. Wichtig ist auch, dass wir die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gut organisieren und eine Flexibilisierung von Arbeitszeiten“, so Leikert. „Diese Punkte werden gerade für die nächste Generation Schlüsselthemen sein, denn eine alternde Gesellschaft muss gute Rahmenbedingungen setzen, damit die Erwerbstätigkeit von Familien möglich ist“, führt die CDU-Bundestagskandidatin aus. Auch Alexander Kitzmann und Sarah Aschoff von der Jungen Union Bruchköbel fordern die Schaffung eines Umfeldes, in dem sowohl eine optimale persönliche Erwerbsbeteiligung ermöglicht wird als auch darüber hinaus gesellschaftlich ein unterstützendes Klima für Familien entsteht. „Bruchköbel ist dabei in punkto U3-Kinderbetreuung anderen vergleichbaren Kommunen wohl mehr als einen Schritt voraus,“ so Aschoff. „Eine gute Bildungspolitik, die auch qualifizierte frühkindliche Bildung umfasst, ist ein weiterer Schlüssel für eine gelingende wirtschaftliche Entwicklung unserer Gesellschaft. Ein offener Zugang zu Bildung, unabhängig von der Herkunft, ist uns allen wichtig“, fügt der im Bildungswesen tätige Stadtverordnete Kitzmann weiter hinzu. Ein weiteres Thema war die Energiewende, wo sich Leikert und die JU Bruchköbel darin einig waren, dass diese ein ideologiefreies Management braucht wie es die Bundesregierung momentan durchführt.

Als ein großes Zukunfts- und Gerechtigkeitsthema empfinden die Jungpolitiker vor allem den Abbau der Staatsschulden. „Es muss jetzt gespart werden, sonst erdrücken uns diese Schulden“, so Tran. In diesem Zusammenhang machte Leikert auch noch einmal deutlich, was zusätzliche Steuererhöhungen, wie es die Pläne von rot-grün nach der Bundestagswahl vorsehen, bedeuten würden: „Angesichts der Rekordsteuereinnahmen ist es mir unverständlich, warum Menschen in diesem Land noch mehr Steuern zahlen sollten. Es geht jetzt darum, die wirtschaftliche Dynamik zu erhalten und nicht darum, Geld nach ideologischen Grundsätzen umzuverteilen.“

„Katja Leikert wohnt wie wir alle selbst in unserer schönen und im suburbanen Frankfurter Umfeld gelegenen Stadt Bruchköbel. Sie hat während ihrer Schul- und Studienzeit in Hanau-Großauheim gelebt und kennt sich im Wahlkreis sehr gut aus. Leikert kann unserer Erfahrung nach offen auf alle Menschen zugehen und weist in der Diskussion nicht nur viel analytischen Sachverstand auf, sondern hat auch eine Menge kreativer Ideen wie die Betrachtung unserer Region in Metropolstrukturen, die unserer Heimat gut tun würden. Dabei zeigt sie sich offen, Gedanken ihres Gegenübers in ihr Handeln einfließen zu lassen, und ist zudem bereit, gute Ideen ihrer Gesprächspartner aufzugreifen. Mit Dr. Katja Leikert, so sind wir ‚jungen Leute‘ uns sicher, stellt sich eine verantwortungsvolle und kreative Persönlichkeit im September zur Wahl“, schlussfolgert der Vorsitzende Nicholas Zeitler.

Foto: Die Kandidatin der CDU für den Bundestag, Dr. Katja Leikert (3.v.l.), mit Vorstandsmitgliedern der Jungen Union Bruchköbel (von links) Alexander Kitzmann, Nicholas Zeitler, Juliana Tran und Sarah Aschoff.


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