Öffentliche Elektro-Tankstellen für Bruchköbel

Bruchköbels Bürgermeisterin Sylvia Braun und Bauamtsmitarbeiter Frank Rollmann eröffnen zusammen mit Philipp Eckert (Geschäftsführer der Versorgungsservice Main-Kinzig) und Jürgen Reimer (Koordinator für Ladeinfrastruktur) die öffentliche Ladesäule in der Hanauer Straße in Roßdorf. © Stadt Bruchköbel

Bruchköbel
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Gleich zwei neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge hat die Versorgungsservice Main-Kinzig GmbH (VSMK) – ein Tochterunternehmen der Kreiswerke - in Kooperation mit der Stadt Bruchköbel an zwei Standorten in Betrieb genommen. Die neuesten öffentlichen E-Tankstellen stehen zum einen in Bruchköbel-Nord in der Geschwister-Scholl-Straße. Zum anderen in Roßdorf, Hanauer Straße. Beide Stationen verfügen über je zwei Ladepunkte à 22 kW Ladeleistung.



Rund um die Uhr, sicher und barrierefrei können die Besitzer von E-Mobilen nun auch im Norden der Kernstadt sowie in Roßdorf den Ökostrom der Kreiswerke Main-Kinzig „tanken“. Bruchköbels Bürgermeisterin Sylvia Braun (FDP) hatte die neuen Ladesäulen in diesen Tagen gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Versorgungsservice Main-Kinzig, Philipp Eckert, offiziell eingeweiht. „Bei der deutschlandweit kontinuierlich steigenden Zahl an Neuzulassungen von Fahrzeugen mit alternativem Antrieb wird auch die zum Laden benötigte Infrastruktur immer wichtiger“, so das Statement der Bürgermeisterin. Schließlich sei die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte in Umfragen als wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen ein Elektroauto benannt.

Die Anzahl an Neuzulassungen sowohl von Elektro- als auch von Hybridautos habe nicht nur deutschlandweit, sondern auch im Main-Kinzig-Kreis stetig weiter zugenommen: „Ein Indiz dafür, dass zunehmend mehr Menschen den Weg der Dekarbonisierung – also die Einsparung von umweltschädlichem Kohlendioxid - mitgehen wollen“, erläutert VSMK-Chef Eckert. „Dieses Engagement möchten wir mit unterstützen, indem wir die Möglichkeiten zum CO2-minimierten Betanken in unserer Region weiter ausbauen. Damit setzen wir auch einen Beschluss unserer Stadtverordnetenversammlung um“, so Bürgermeisterin Braun zu den Gründen, weitere E-Lademöglichkeiten im Stadtgebiet zu schaffen.

VSMK-Geschäftsführer Philipp Eckert führt dazu aus: „Mit den beiden Säulen hier in Bruchköbel betreiben wir im Main-Kinzig-Kreis dann an 36 Standorten 41 Ladeeinrichtungen mit insgesamt 78 Ladepunkten. Bemerkenswert: Insgesamt wurden im Jahr 2023 in unserem Ladenetz 17.950 Ladevorgänge getätigt. Diese enorme Frequentierung untermauert, dass wir die Weichen in Richtung der nachhaltigen Technologien richtig gestellt haben.“

Der Ökostrom der Kreiswerke kann in zwei Varianten geladen werden:

  • Durch Vorhalten einer Ladekarte. Hierbei kooperiert die Kreiswerke-Gruppe mit rund 100 Kartenanbietern für Fahrstrom.
  • Barriere- und diskriminierungsfrei per Smartphone und einem ladepunktbezogenen QR-Code. Für diese Art des punktuellen Aufladens ist keine Registrierung und damit kein festes Vertragsverhältnis erforderlich. Die geladene Energiemenge wird via Kreditkarte oder über PayPal abgerechnet.

Weitere Infos unter www.kreiswerke-main-kinzig.de/e-mobilitaet

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Bruchköbels Bürgermeisterin Sylvia Braun und Bauamtsmitarbeiter Frank Rollmann eröffnen zusammen mit Philipp Eckert (Geschäftsführer der Versorgungsservice Main-Kinzig) und Jürgen Reimer (Koordinator für Ladeinfrastruktur) die öffentliche Ladesäule in der Hanauer Straße in Roßdorf. © Stadt Bruchköbel


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