Papst Franziskus betont immer wieder die Wichtigkeit des Gebetes: „Im täglichen Gebet stärkt sich der Christ für die täglichen Herausforderungen.“ Zur Einleitung zitierte Joachim Rechholz - vor zahlreichen Besuchern im Bruchköbeler Don-Bosco-Haus - Kaplan Philipp Schöppner, der vor kurzem die Bedeutung von kleinen Zellen des Glaubens betonte und damit insbesondere Bibelkreise, Hauskreise und Gebetskreise meint. Dann gab Diakon Andreas Szumski wichtige Impulse zu diesem Thema weiter und erläuterte mögliche Gebetsformen, aber auch warum Gott nicht alle Gebete erhört. Auch anregende Zitate zum Thema Gebet gehörten zu seinen Ausführungen.

„Ohne Gebet wird der Glaube matt und das religiöse Leben verkümmert. Man kann auf Dauer kein Christ sein, ohne zu beten – sowenig man leben kann, ohne zu atmen“ (Romano Guardini). Deshalb sei für ein geistliches Leben das Gebet unumgänglich. Zu den grundlegenden Tipps gehörten unter anderem: Man solle in die Stille hören, tief durchatmen und sich sammeln sowie sich vergegenwärtigen, dass man vor Gott ist, dass Gott da ist. Eine Bibelstelle meditieren und vor allem auf sich selbst beziehen, sei ebenfalls wertvoll. So wie es keine menschliche Beziehung ohne Gespräch gäbe, so gibt es keine Beziehung zu Gott ohne Gespräch, ohne Gebet. Hierzu hat Andreas Szumski an diesem Abend motiviert und somit wurden die weitergegebenen Impulse für viele Anwesende zum Segen.

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Diakon Andreas Szumski in Aktion.

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Joachim Rechholz überreicht Andreas Szumski einen  kleinen Dank.


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