Ein wenig amüsiert blickt die Bruchköbeler Kooperation aus FDP, Bündnis 90/Die Grünen und SPD laut einer Pressemitteilung auf die jüngsten Äußerungen des CDU-Bürgermeisterkandidaten Thorsten Keim.
Ein wenig amüsiert blickt die Bruchköbeler Kooperation aus FDP, Bündnis 90/Die Grünen und SPD laut einer Pressemitteilung auf die jüngsten Äußerungen des CDU-Bürgermeisterkandidaten Thorsten Keim.
"Er muss in den vergangenen Jahren wenig am politischen Alltag der Stadt teilgenommen haben. Denn das Bild, das er von der Stadt zeichnet, entspreche weitgehend dem, was in der Zeit vor dem politischen Wechsel nach der Wahl von Bürgermeisterin Sylvia Braun (FDP) und der Bildung der heutigen Kooperation im Stadtparlament bestand – zu Zeiten also, als die CDU noch den Bürgermeister stellte", so das Bündnis.
"Seitdem hat sich Bruchköbel erkennbar weiterentwickelt. Es genügt schon ein Rundgang durch die Stadt, um die positiven Entwicklungen zu sehen. Und wer regelmäßig am politischen Leben teilgenommen hat, dem wären auch die Argumente für verschiedenen Maßnahmen – von den großen wie dem Verkauf des Bärensees bis zu den kleinen wie die Vorgartensatzung – vertraut. Denn in der Stadtverordnetenversammlung werde unter Vorsitz von Guido Rötzler (CDU) so offen und transparent kommuniziert, wie es in demokratischen Gremien der Fall sein sollte. Da zudem zahlreiche Beschlüsse im Stadtparlament auch über die Kooperation hinaus Zustimmung bis hin zur Einstimmigkeit finden, erscheint der Begriff der 'Blockbildung' den Fraktionen von FDP, Grünen und SPD eher skurril. Eine etwas kreativere Opposition,“ so erklären deren Fraktionsvorsitzende Katja Lauterbach, Uwe Ringel und Monika Pauly gemeinsam, „würden wir uns sogar wünschen – da ist noch Luft nach oben.“
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