„Schön, dass ihr da seid“: Dank an langjährige Messdiener*innen

Bruchköbel

„Es fällt erst auf, wenn es fehlt“, mit diesem Spruch wirbt das Rote Kreuz regelmäßig dafür, Blut zu spenden.

Evonik
Kreiswerke Main-Kinzig

Diese Redewendung macht uns bewusst, dass viele Dinge im Alltag gar nicht wahr-genommen werden, weil wir sie für selbstverständlich halten. Da es aber nicht selbstverständlich ist, dass Kinder und Jugendliche sich nach ihrer Erstkommunion für den Dienst am Altar entscheiden und diesem auch jahrelang treu bleiben, entschieden sich die Verantwortlichen in den Gemeinden Erlöser der Welt und Sankt Familia, Messdiener*innen mit Urkunden und Geschenken zu ehren, die ihrer Aufgabe fünf Jahre und länger nachgehen.

In der Gemeinde Erlöser der Welt ehrte Kaplan Andreas Szumski insgesamt neun Jugendliche, in Sankt Familia erhielten 19 junge Christen ihre Anerkennung aus der Hand von Pfarrer Alexander Best. Dieser machte in seiner Ansprache deutlich, wie wichtig es für jeden im Alltag ist, auch einmal Lob und Dank ausgesprochen zu bekommen. Umso mehr freute er sich, dass viele Ministrant*innen sogar länger als zehn Jahre dabei sind.

Gerade in Corona-Zeiten war den Besuchern der Heiligen Messen bewusst geworden, wie sehr die Ministrant*innen im Altarraum gefehlt haben. Ihre Rückkehr löste danach bei vielen große Freude aus und noch heute bekommen die „Minis“ nach der Messe oft zu hören „Es ist so schön, dass ihr da seid“. Im Namen der beiden Bruchköbeler Gemeinden dankten Pfarrer Best und Kaplan Szumski den jungen Leuten für ihre Treue und die Besucher der Messen spendeten kräftigen Beifall.

messiddankbruch az

messiddankbruch az1


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de