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Sa, Apr
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"Altstadt durch Fördermittel optisch aufgewertet"
Bürgermeisterin Sylvia Braun (2.v.re.) und Frank Rollmann vom Fachbereich Tiefbau (re.) zusammen mit den Projektbeteiligten von Planungsbüro und Baufirma vor einer der erneuerten Beeteinfassungen in der Altstadt Bruchköbels.
In der Kernstadt Bruchköbel sind Projekte zur Aufwertung der Innenstadt abgeschlossen worden.
"Die Köhlergasse, Kellereigasse sowie der Trompeterstein sind wichtige Verbindungen zwischen dem historischen und dem neuen Stadtzentrum, die nun verschönert wurden", heißt es aus dem Rathaus.
Und weiter: "Über die Städtebauförderung 'Wachstum Nachhaltige Erneuerung (WNE)' des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und des Landes Hessen wurde die Maßnahme Trompeterstein umgesetzt. Das Auftragsvolumen betrug circa 270.000 Euro. Es wurde Wert gelegt auf hochwertige und langlebige Materialen, die eine vielfältige Nutzung der öffentlichen Fläche sicherstellen. Als Besonderheit wurden LED-Unterflurbeleuchtungen eingesetzt, die auch in der Dunkelheit eine angenehme Beleuchtung der Flächen ohne zu blenden sicherstellen."
Ebenfalls über Fördermittel aus dem Programm WNE seien die in die Jahre gekommenen Pflanzbeete in der Altstadt erneuert worden: "Die alten Einfassungen der Beete in der Köhlergasse sowie Kellereigasse aus den 80er Jahren waren aus Kleinpflastersteinen. Diese waren so verwittert, dass eine Reparatur nicht mehr möglich war. Daher hat man sich zu einer kompletten Sanierung inklusive einer neuen Einfassung entschlossen. Auch hierbei wurden hochwertige Elemente gewählt: Die neuen Betonwerkteile haben optisch annähernd eine Anmutung wie Natursteine. An einigen Stellen konnte so auch die Befahrbarkeit für Anwohner verbessert werden. Das Auftragsvolumen lag bei 345.000 Euro."
Bürgermeisterin Sylvia Braun (2.v.re.) und Frank Rollmann vom Fachbereich Tiefbau (re.) zusammen mit den Projektbeteiligten von Planungsbüro und Baufirma vor einer der erneuerten Beeteinfassungen in der Altstadt Bruchköbels.