Brückenschule: Neubau beendet Containerlösung

Von links: Rektorin Melanie Neumann, Konrektorin Sabine Reusert, Kreisbeigeordneter und Schuldezernent Jannik Marquart und Ulrike Hübner (CDU-Kreistagsmitglied). Foto: Privat

Rossdorf

Die CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig hat im Rahmen der Januar-Schultour gemeinsam mit Schuldezernent Jannik Marquart (CDU) als erstes die Brückenschule am aktuellen Standort und das vom Kreis erworbene Grundstück für den Neubau der Brückenschule am neuen Standort in Bruchköbel-Roßdorf besichtigt.

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Auf der circa 9.000 Quadratmeter großen Fläche soll in Rekordzeit eine moderne Grundschule entstehen, die die bisherigen beengten Verhältnisse und Containerlösungen dauerhaft ablöst.

„Unser Ziel ist klar: Wir wollen die Containerlandschaften an unseren Schulen beenden und unseren Schülerinnen und Schülern dauerhaft beste räumliche Voraussetzungen bieten“, erklärte Jannik Marquart, Schuldezernent und Spitzenkandidat der CDU Main-Kinzig. „Mit dem Schulbauturbo schaffen wir es, die Brückenschule bereits bis Ende 2027 fertigzustellen. Damit wird die Schule rund zwei Jahre früher als ursprünglich geplant fertiggestellt. Wir bündeln so Unterricht, Ganztag und Betreuung an einem modernen Standort und schaffen verlässliche Perspektiven für Familien und Schulen.“

Der Neubau der Brückenschule ist Teil der kreisweiten Schulbauoffensive. Geplant ist ein vollständig barrierefreier, zweigeschossiger Neubau mit rund 5.000 Quadratmetern Nutzfläche für eine vierzügige Grundschule. Moderne Clusterstrukturen, eine große Mensa, zusätzliche Bewegungsräume sowie ein großzügiges Außengelände sollen zeitgemäße Lern- und Betreuungsbedingungen sicherstellen. Damit werden zugleich die räumlichen Voraussetzungen für den Pakt für den Ganztag geschaffen und langfristig abgesichert.

Auch Ulrike Hübner, Kreistagsmitglied der CDU-Kreistagsfraktion Main-Kinzig, unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Die Brückenschule steht beispielhaft für das, was wir erreichen wollen: weg von Provisorien, hin zu modernen Lernorten. Zudem befindet sich der neue Standort in unmittelbarer Nähe zur Brückenschule, sodass für Kontinuität und kurze Wege für Familien und Lehrkräfte gesorgt wird.“

Mit dem Schulbauturbo werde gezeigt, dass gute Bildung nicht nur geplant, sondern konsequent und zügig umgesetzt werde und dies zum Vorteil der Schülerinnen und Schüler im gesamten Main-Kinzig-Kreis. „Insgesamt investieren wir bis 2029 rund 350 Millionen Euro in unsere Schulen. Bildung hat für uns höchste Priorität, und der Schulbauturbo ist das zentrale Instrument, um diese Investitionen schnell und wirksam umzusetzen“, erklärte Marquart abschließend.

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