Eine Theateraufführung ist eine riesige Herausforderung für alle Beteiligten.
Eine Theateraufführung ist eine riesige Herausforderung für alle Beteiligten.


Die großen Kinder halfen den kleinen und eine besondere Rolle hatten die Vorschulkinder. Sie verzauberten das Publikum mit vielen Zauberkunststücken und Magie: Kinder wurden zu „wildgewordenen“ Besen und tanzenden Fledermäusen. So spielte jedes der beteiligten Kinder eine wichtige Rolle, ob Katze oder Krokodil, Eule oder Zauberer – jeder Wobbel war unentbehrlich. Am 9. Dezember 2016 um 10:30 Uhr war es dann soweit: Die Generalprobe stand auf dem Programm. Am Nachmittag findet dann die eigentliche Aufführung für die Eltern statt. Die Handlung: Ein junger, unerfahrener Zauberlehrling mit Namen Humbold nutzt die Gunst der Stunde, um seine Zauberfähigkeiten zu erproben, während der große Zaubermeister unterwegs ist. Er verzaubert einen Besen zu einem wasserholenden Knecht, der ihm diese schwere Arbeit abnimmt. Doch schon kurze Zeit später wendet sich das Blatt: Der verzauberte Besen kann nicht mehr aufgehalten werden, immer weiter Wasser zu holen. Das Zauberschloss droht zu überfluten. Schließlich kann der Zaubermeister eingreifen und das Schlimmste verhindern.
Am Ende der Geschichte steht, mit einem Augenzwinkern, die Botschaft: Kinder probieren sich aus, testen ihre Grenzen und überschätzen sich auch mal. Fehler sollen dabei gemacht werden, weil man aus ihnen lernen kann. Gut, wenn dann jemand da ist, der zu einem steht und hilft. Wünscht sich das nicht jeder von uns?
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