"Wir sind für Sie da!": Krisenstab trifft sich täglich im Rathaus

Erlensee
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„Auch in Krisenzeiten sind wir für Sie da!“ - diese Botschaft aus dem Rathaus sendet Bürgermeister Stefan Erb (SPD) an alle Erlenseer Bürgerinnen und Bürger.

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Das Rathaus ist aufgrund der Coronakrise für ungewisse Zeit geschlossen. Telefonisch sind die Mitarbeiter/innen aber in Notfällen zu den Dienstzeiten erreichbar. Besondere Fragen und Anliegen können auch am eigens eingerichteten Bürgertelefon (06183-9151-700) geklärt werden.

Von Montag bis Freitag trifft sich jeden Morgen der Krisenstab (mit dem nötigen Abstand) im Magistratszimmer, um die wichtigsten Dinge zu besprechen, die für die Weiterführung der Geschäfte und die Aufrechterhaltung der städtischen Strukturen nötig sind. Viele öffentliche Einrichtungen sind derzeit zum Schutz der Gesundheit geschlossen, die Teams im Bauhof, in den KiTas, bei der Ordnungspolizei, der Feuerwehr und in der Kläranlage arbeiten (teilweise im Schichtdienst) mit weniger Personal. Gefährdete Mitarbeiter/innen bleiben auch in der Verwaltung und den Außenstellen vorsorglich zu Hause, manche arbeiten im Homeoffice. Es gilt Kontakte zu vermeiden, um die Verbreitung des Virus zu hemmen.

„Wir wissen alle nicht, wie lange diese Krise andauernd wird. Wir müssen diese außergewöhnlichen neuen Rahmenbedingungen akzeptieren und mit ihnen umgehen“, so Bürgermeister Stefan Erb. Der Krisenstab sorge dafür, dass die Handlungsfähigkeit der Kommune gesichert bleibe und die Daseinsvorsorge im täglichen Leben gewährleistet werde. Für die Sicherheit und Ordnung in der Stadt werde weiterhin gesorgt. „Was machbar ist, regeln wir schnell“, sagt Marc Schilling (Fachbereichsleiter Sicherheit und Ordnung). Der Großteil der Bevölkerung hielte sich bisher an die Kontaktsperren und die Abstands-Vorgaben im persönlichen Zusammentreffen. Die Anzeigen und Verstöße hielten sich bisher in Grenzen. Besonders erfreulich war die rege Beteiligung bei der vergangenen Blutspende, die das Deutsche Rote Kreuz am Mittwoch in der Erlenhalle durchführte. Potentielle Blutspender/innen warteten geduldig in der Schlange vor der Halle – mit Abstand.

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