Polizei informierte in Seniorenwohnanlage über Trickbetrug

Erlensee
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Die Polizeioberkommissarinnen Julia Koch und Heike Lachmann vom Erlenseer Polizeiposten informierten am Freitag, 9. Juli die Bewohner einer Seniorenwohnanlage in der Leipziger Straße über das perfide Vorgehen von Betrügern und gaben Tipps, wie man vermeiden kann, selbst Opfer zu werden.

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Da es die derzeit geltenden Hygieneregeln zuließen, konnten die Polizeibeamtinnen die Senioren in diesem Rahmen vor Ort beraten. "Unsere Erfahrung zeigt, dass gerade die persönlichen Gespräche den besten Präventionsnutzen haben, zumal dabei auch alle offenen Fragen beantwortet werden können." In der rund einstündigen Veranstaltung wurden alle wesentlichen Themen der Betrügereien angesprochen. Zu den oft vorkommenden "Schockanrufen", bei denen ein Anrufer aufgrund eines in Not geratenen angeblichen Familienangehörigen Geld fordert, machten die beiden Schutzfrauen eindringlich klar, dass die Polizei bei der Benachrichtigung eines Unglückfalls niemals anrufen würde, sondern eine solche Nachricht von uniformierten Polizisten stets persönlich überbracht werde. Auch sollte man bei Anrufen daran denken, dass Betrüger ihre Telefonnummer manipulieren können.

Auf die im Display des Telefons erscheinende Nummer der Anrufer könne man sich daher nicht verlassen. Wenn es an der Wohnungstür klingelt, sollte man sich vor dem Öffnen der Tür mit einem Blick durch den Türspion davon überzeugen, dass die Person bekannt ist, um potentiellen Betrügern nicht den Zutritt in die eigene Wohnung zu ermöglichen. In einem vor kurzem so zugetragenen Fall wollte sich eine fremde Person mit falschen Angaben Zutritt zu Seniorenwohnungen verschaffen. "Lassen Sie nicht die Neugier über die Vorsicht siegen", war die eindringliche Mahnung der Beamtinnen an die Senioren. Sie rieten auch dazu, unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110 zu informieren, wenn einem ein Anruf verdächtig vorkomme. Weitere Themen waren die sichere Aufbewahrung der Geldbörse beim Einkaufen und die verdeckte Eingabe der PIN beim Bezahlen oder Geldabheben am Automaten. "Sie dürfen nicht das leichte Opfer sein!" war abschließend der Leitsatz, den die beiden Polizeibeamtinnen den Senioren mit auf den Weg gaben.

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