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Besonders wichtig hierbei ist ihm, dass es am sogenannten „Hundespielplatz“ (Verlängerung Friedensstraße) wieder eine Rutsche gibt. Daher fand kürzlich ein gemeinsamer Termin mit dem Fachdienstleiter für Stadtservice und Umwelt, Andreas Amberg, und dem stellvertretenden Leiter des Stadtservices, Markus Täufer, vor Ort statt.

Nachdem die dort bestehenden Spielgeräte ausgiebig durch Leonard Renkel und Andreas Amberg getestet wurden, ging es an die Planung einer neuen Rutsche, denn die alte Rutsche musste aus Sicherheitsgründen entsorgt werden. Dabei erfuhr Renkel viele Dinge, die bei der Spielplatzgestaltung sehr wichtig sind. So steht die Sicherheit an allerhöchster Stelle, insbesondere, was den Fallschutz oder die Abstände zwischen den einzelnen Spielgeräten betrifft. Darüber hinaus werden alle Spielgeräte, die auf den Erlenseer Spielplätzen stehen, bei einer Sichtkontrolle wöchentlich geprüft. Weiterhin werden monatlich Materialtests durchgeführt. Einmal im Jahr kommt schließlich der TÜV als externe Instanz, der alle Spielgeräte genaustens kontrolliert.

Auch über die Vorgehensweise bei der Anschaffung eines Spielgerätes konnte der Kinderbürgermeister einiges lernen, vor allen Dingen, dass man in der Bürokratie so manches Mal viel Geduld benötigt. Denn zunächst muss nun geprüft werden, ob das Geld noch im diesjährigen städtischen Haushalt zur Verfügung steht. Da ein Spielgerät wie eine Rutsche sehr teuer ist, müssen verschiedene Angebote eingeholt werden und anschließend entscheidet der Magistrat, ob die Rutsche angeschafft werden darf. Danach kann die Rutsche bestellt werden, aber die Lieferzeit kann bis zu drei Monaten betragen, so dass die Rutsche, wenn alles gut geht, voraussichtlich erst im Frühjahr zur Verfügung stehen würde. Andreas Amberg und Markus Täufer gaben sich jedoch zuversichtlich, dass das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.

Da Kinderbürgermeister Leonard großes Interesse daran hat, gemeinsam mit anderen Kindern Ideen für Erlensee zu entwickeln und umzusetzen, hängt in der Stadtbücherei ein Wunschbriefkasten, in den Kinder ihre Ideen und Wünsche einwerfen können. Er hängt im Eingangsbereich der Bücherei und wird regelmäßig von Leonard geleert. Auch über die Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kann man Leonard erreichen.

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Bei seinem Vororttermin erhielt Leonard viele wichtige Informationen rund um die Gestaltung von Spielplätzen von Andreas Amberg und Markus Täufer (von links).

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So soll die neue Rutsche aussehen.

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Andreas Amberg und Leonard testen die Spielgeräte.

Quelle: Stadt Erlensee


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