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„Es ist schön, dass endlich wieder alle Schülerinnen und Schüler da sind“, sagt Schulleiterin Tatjana Bommer. Mit ihr und Heinz Hunn vom Verein Leben mit Kindern in Erlensee spricht der Bildungspolitiker über den Schulneubau, Digitalisierung und Ganztagsunterricht.

„Schwierige anderthalb Jahre liegen hinter uns“, sagt Schulleiterin Tatjana Bommer. Nach zwei Corona geprägten Schuljahren sei es besonders wichtig, dass alle Kinder wieder in der Schule sind. Die rund 250 Schülerinnen und Schüler werden im 2020 neu eröffneten Gebäude unterrichtet. Dieses bietet mit neuem Inventar und einer Mensa ein modernes Ambiente. Ein Klassensatz iPads steht bereit und wird gerne genutzt, wie Degen beim Rundgang durch das Gebäude erfuhr. „Für viele Kinder ist ganz normal, dass der Alltag mit Smartphones und Smartwatches, Digital-TV, Streamingdiensten und vielem mehr immer digitaler wird“, so der Bildungspolitiker. Er begrüßte es, dass die technische Ausstattung gut ankomme, sieht hier aber noch weiteren Investitionsbedarf durch das Kultusministerium. „Digitales Lernen muss fester Bestandteil des Unterrichts sein und kein Corona-Ersatz oder Luxus. Gerade die Pandemie hat uns gezeigt, wie wichtig die Digitalisierung und ein geübter Umgang mit digitalen Medien ist.“

Der Altbau der Schule wird aktuell noch saniert und zukünftig weitere Räume bieten. Diese werden auch benötigt, wie Schulleiterin Tatjana Bommer mitteilte: „Wir haben steigende Schülerzahlen und drei Jahrgänge sind bereits dreizügig.“ Auch der Bedarf an Ganztagsplätzen steige immer weiter an, zurzeit sind 150 Schülerinnen und Schüler im Ganztag angemeldet, Seit 1997 werde der Ganztag in enger Kooperation mit dem Trägerverein Leben mit Kindern somit in Erlensee realisiert. Von 7 Uhr morgens bis 17 Uhr nachmittags können die Kinder bei Bedarf in der Schule sein, auch in den Ferien, im Rahmen des Ganztagsprogramms Pakt für den Nachmittag. Die Lernzeit sowie die Hausaufgabenbetreuung führen Lehrkräfte gemeinsam mit den Ganztagskräften durch. Alle angemeldeten Kinder nehmen zudem am Mittagessen teil. „Die Nachmittagsbetreuung durch den ehrenamtlichen arbeitenden Trägerverein des Ganztags ist hier eine gute, langerprobte Lösung, bis der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen endlich kommt“, so Degen. „Denn was am Vormittag gilt, muss auch am Nachmittag gelten: ein kostenloses Bildungsangebot für alle.“ So könne einerseits die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und andererseits mehr Bildungsgerechtigkeit und Teilhabe für alle Schülerinnen und Schüler ermöglicht werden – ganz unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.

Foto: Mit Heinz Hunn vom Verein „Leben mit Kindern in Erlensee“ und Schulleiterin Tatjana Bommer sprach der SPD-Landtagsabgeordnete Christoph Degen über Digitalisierung und Ganztag an Grundschulen.

Foto: Für Degen ist klar: Schulen brauchen genügend Laptops, Notebooks oder Tablets für die digitale Bildung.



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