"Platsch" hat sich um Stiftungspreis beworben

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Die Gemeinde Freigericht hat sich mit dem Freizeit- und Familienbad „Platsch“ um den Stiftungspreis „Das beste kommunale Schwimmbad: umweltbewusst – kosteneffizient – attraktiv“ beworben.

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Zwar ist die Vorspessartgemeinde nicht unter den drei ersten, mit Geldpreisen dotierten Plätzen. Dennoch freuten sich Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) und der Leiter des Eigenbetriebs, Volker Möbus, sehr über die Anerkennungsurkunde, die das Engagement der Gemeinde würdigt.

Eitz: „Es freut mich, dass auch durch diese Auszeichnung die gute Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso anerkannt wird, wie die großen Sanierungsanstrengungen der letzten Jahre. Mein Dank geht insbesondere an den Badleiter Ralf Ziola, der sich hier sehr engagiert einbringt. Denn das „Platsch“ ist ein wichtiger sozialer Treffpunkt: Hier wird Schwimmen gelernt, hier findet Schul- und Vereinssport statt und hier gibt es verschiedene Freizeit- und Fitnessangebote für alle Generationen. Das Platsch ist ein bedeutendes und markantes Alleinstellungsmerkmal unserer Kommune.“

Um die Bekanntheit des Freizeit- und Familienbads weiter zu erhöhen, hat der Eigenbetrieb vor einigen Monaten eine Werbeaktion mit transparenten Werbebannern gestartet. „Wir hoffen dadurch weitere Interessenten zu gewinnen, die durch die Qualität unserer Einrichtung überzeugt werden und gerne wiederkommen“, erklärt Eigenbetriebsleiter Volker Möbus.

Foto: Der Badleiter des Freigerichter Freizeit- und Familienbads, Ralf Ziola (Mitte), der die Glückwünsche von Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (links) und Eigenbetriebsleiter Volker Möbus (rechts) entgegennimmt.

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