Mit dem besonderen „Freigerichter Geist“ durch die Corona-Krise

Somborn
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Im Seniorenheim am Gänsewald in Somborn können bis zu 21 Bewohnerinnen und Bewohnern ihren Lebensabend in familiärer Atmosphäre verbringen.

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Um sich über die Einrichtung und die Erfahrungen der Betreiberfamilie Gogel während der Corona-Krise zu informieren, nutzten kürzlich der CDU-Landtagsabgeordnete Max Schad und Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) die Gelegenheit zu einem Besuch. Begleitet wurden sie dabei von den Freigerichter Kreistagsabgeordneten Patrice Göbel, zugleich Vorsitzender der örtlichen CDU, und Celine Brückner (CDU), Vorsitzende des Sozialausschusses. Da sowohl die Heimbewohner und Pflegekräfte, als auch die Besucher aus der Politik bereits alle doppelt geimpft sind oder frisch getestet waren, war der Austausch vor Ort möglich.

Der Kontakt war zustande gekommen, als sich Heimleiter Waldemar Gogel vor einiger Zeit mit einem Anliegen hilfesuchend an den Landtagsabgeordneten gewandt hatte. Gogel hatte darauf hingewiesen, dass Bewohner, Pflegekräfte und Angehörige im persönlichen Kontakt auch dann noch eine FFP-2-Maske tragen müssen, wenn alle Beteiligten bereits doppelt geimpft sind. Schad griff den Hinweis auf und regte im Corona-Kabinett der hessischen Landesregierung mit Blick auf die gute Entwicklung der Impfkampagne und sinkende Inzidenzzahlen die Abschaffung der bisherigen Regelung an – mit Erfolg.

Wie Gogel berichtete, sei die Einrichtung vergleichsweise gut durch die Corona-Zeit gekommen. Auch organisatorische Hürden seien im Zusammenspiel mit den Behörden gemeistert worden. Besonders lobte Gogel sein Team, das in diesen herausfordernden Monaten fest zusammengehalten habe. Auch die verschiedenen Freigerichter Pflegeeinrichtungen untereinander hätten sich bei Bedarf gegenseitig ausgeholfen und unterstützt – dieser besondere „Freigerichter Geist“, der vielleicht auch ein stückweit in der überschaubaren Größe der meisten Pflegeheime vor Ort begründet ist, sei in den vergangenen Monaten deutlich spürbar gewesen, betonte auch Bürgermeister Eitz. Auch er erhielt aus der Runde viel Lob für das gemeindliche Krisenmanagement und das pragmatische Zupacken in dieser Ausnahmesituation.

Mittlerweile ist auch der Corona-Bonus bei den Pflegekräften angekommen – eine mehr als verdiente Anerkennung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit März vergangenen Jahres herausragende Arbeit geleistet haben, waren sich Schad, Eitz, Göbel und Brückner einig.



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