Ministerpräsident empfängt Sternsinger aus Somborn

Ministerpräsident Boris Rhein und Staatsminister Axel Wintermeyer empfangen Sternsinger aus den Bistümern Fulda, Limburg und Mainz in der Hessischen Staatskanzlei. Bildquelle: Hessische Staatskanzlei

Somborn
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Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Staatsminister Axel Wintermeyer (CDU), sehen in der Sternsinger-Aktion ein hoffnungsvolles Zeichen für mehr Frieden und Nächstenliebe. „Viele Menschen blicken angesichts der derzeitigen Krisen und Konflikte sorgenvoll auf das noch neue Jahr. Bis vor kurzem haben nur die wenigsten damit gerechnet, dass wieder ein Krieg in Europa herrschen könnte, der Familien auseinanderreißt und der jungen Generation die Hoffnung auf eine behütete Kindheit nimmt.

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Mit ihrer Spendenaktion zum Jahresauftakt bekennen sich die Sternsinger zum Frieden in aller Welt und stehen ein für die Rechte von Kindern in Not“, sagte Ministerpräsident Rhein am Mittwoch beim Empfang von 24 Sternsingern aus den Pfarreien St. Anna in Somborn (Bistum Fulda) und St. Martin in Idstein (Bistum Limburg) sowie aus der Kirchengemeinde St. Josef in Babenhausen (Bistum Mainz) in der Hessischen Staatskanzlei.

Der Regierungschef und der Staatsminister sangen Kirchenlieder mit den Kindern, nahmen den traditionellen Haussegen „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne dieses Haus) entgegen und bedankten sich mit einer Geldspende. Erstmals seit Beginn der Pandemie konnte das Sternsingen wieder ohne Einschränkungen stattfinden. „In diesen Tagen gehen auch in Hessen wieder viele junge Menschen von Tür zu Tür. Sie setzen sich ehrenamtlich für Kinder ein, die unsere Hilfe benötigen, weil sie Furchtbares erlebt haben. Dieses Engagement ist gelebte Nächstenliebe. Ich danke den Bistümern und allen, die das diesjährige Dreikönigssingen organisieren und fleißig Spenden sammeln. Wir haben uns auch in diesem Jahr außerordentlich gerne an der Aktion beteiligt“, sagte Axel Wintermeyer, der Chef der Staatskanzlei.

Die Aktion Dreikönigssingen ist die weltweit größte Solidaritätsbekundung von Kindern für Kinder. Unter dem Motto „Kinder stärken, Kinder schützen – in Indonesien und weltweit“ sammeln die Sternsinger in diesem Jahr für Kinder, die unter physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalt leiden. Träger des Dreikönigssingens sind das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Rund 1,27 Milliarden Euro wurden seit dem Start der Aktion 1959 gesammelt und mehr als 77.400 Projekte für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Bei der 64. Aktion zum Jahresbeginn 2022 hatten die Mädchen und Jungen aus mehr als 8.400 Pfarrgemeinden, Schulen und Kindergärten rund 38,6 Millionen Euro gesammelt. Mit dem Geld fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung und soziale Integration.

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Ministerpräsident Boris Rhein und Staatsminister Axel Wintermeyer empfangen Sternsinger aus den Bistümern Fulda, Limburg und Mainz in der Hessischen Staatskanzlei. Bildquelle: Hessische Staatskanzlei


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