Nach der Reizgasattacke in der Kopernikusschule Freigericht am letzten Schultag (wir berichteten) hat der Main-Kinzig-Kreis als Schulträger mitgeteilt, dass eine Jugendliche vom Rettungsdienst behandelt werden musste. Die Schülerin wurde allerdings nicht ins Krankenhaus eingeliefert, sondern konnte in die Obhut ihrer Eltern übergeben werden.
Gegen 9.30 Uhr am Freitag war Reizgas in einer Jungen-Toilette versprüht worden, das Gebäude musste anschließend geräumt werden. Zwei Rettungswagen rückten an, außerdem wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Somborn und Neuses alarmiert. Die Feuerwehren nahmen die Freimessungen im Gebäude vor. Die anderen Kinder und Jugendlichen zeigten keine Symptome, die eine medizinische Betreuung erforderlich gemacht hätten.
Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.
Kommentar schreiben
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de

















