Innerhalb eines knappen Jahres und in fünf Bauabschnitte unterteilt, haben die Kreiswerke Main-Kinzig das Trinkwasser-Leitungsnetz in Somborn, Barbarossastraße/Hanauer Straße erneuert.
Um Synergien zu nutzen, wurden die Arbeiten gemeinsam mit den Main-Kinzig-Netzdiensten durchgeführt, die gleichzeitig die Gasleitungen in diesen Abschnitten erneuert hatten. „Investitionen in das Leitungsnetz sind Investitionen in die Zukunft und in die Versorgungssicherheit“, unterstreicht Timo Gottschalk, Bereichsleiter Netze bei den Kreiswerken.
Hessen Mobil habe ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung eine Aufbruchssperre für die Dauer von fünf Jahren erteilt, weshalb vorausschauendes Handeln gefragt gewesen sei. Die Gefahr von Rohrbrüchen solle durch die Leitungserneuerungen in dieser Zeit minimiert werden.
"Das Projekt war nicht nur technisch und monetär groß angelegt, sondern auch eine Herausforderung für die Verkehrsführung. Da sich die Baustelle auf dem Fahrbahnbereich der Hauptstraße befand, musste der Verkehr großräumig umgeleitet werden – auch über die hessische Grenze hinaus", heißt es abschließend aus den Unternehmen.

Baugrube mit neu eingezogenen Wasser- und Gasleitungen in Somborn. © Kreiswerke Main-Kinzig GmbH
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