Zünde ein Licht an: Das Friedenslicht von Bethlehem kommt

Bernbach

Von Bethlehem über Wien und Fulda wurde das Friedenslicht von Bethlehem auch in diesem Jahr wieder nach Bernbach getragen.

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Am 3. Adventssonntag 2019 konnten viele Bernbacher Familien das Licht am Kirchplatz in Empfang nehmen. Während das Lied „Zünd' ein Licht an“ gehört wurde, wurde das Licht geteilt und weitergegeben. Der Text dieses Begrüßungsliedes passt ganz wunderbar:

Zünd' ein Licht an – gegen die Einsamkeit.
Ein Licht ist stärker als alle Dunkelheit.
Es macht dich offen, lasst dich wieder hoffen.
Es gibt dir Mut, alles wird gut.
Zünd' ein Licht an – gegen Gewalt und Streit,
gegen die Gleichgültigkeit und für die Gerechtigkeit.

Mit diesen Gedanken wurde das Licht durch die Bernbacher Straßen getragen. Auch in diesem Jahr luden wieder 4 Familien ein, gemeinsam über Weihnachten nachzudenken und sich auf das schöne Fest von Christi Geburt vorzubereiten: So verdeutlichten uns Kinder – als Hirten – durch eine Geschichte der Schwedin Astrid Lindgren „Das erste Weihnachten“. An der zweiten Station zeigten Lichter und Sterne den Weg. Die Geschichte vom „Engel, der nicht fliegen konnte“ machte deutlich, dass niemand in allem perfekt sein muss, um geliebt zu werden. Und in besonderen Geschichten – wie aus dem wirklichen Leben gegriffen – wurde klar, dass an der Krippe durchaus auch ein Dinosaurier stehen kann und es nichts ausmacht, wenn der Figur des Hl. Josef ein Bein fehlt.

Froh, aber auch nachdenklich gestimmt verweilten die Teilnehmer am wärmenden Feuer im Pfarrgarten und ließen die verschiedenen Texte noch nachwirken. Besonders ans Herz legen wir allen den Text aus der Begrüßung am Kirchplatz: Mut zum Frieden! Wie schön das wäre, endlich Friede! Alle Völker gemeinsam auf dem Weg. Ohne Machtinteressen und Gewinnstreben. Kein Volk besser als das andere. Keines, das sich auf Kosten anderer bereichert. Keines, das sich als Richter erhebt. Keine Rache, keine Strafe, keine Vergeltung. Man übt nicht mehr für den Krieg. Man lebt von dem, was die Erde hergibt. Ausreichend für alle. Wie schön wäre das! Alle Menschen gemeinsam auf dem Weg. Miteinander statt gegeneinander. Kein Mensch ist besser als der andere.Kommt, lasst uns beginnen, jetzt, hier, du und ich...


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