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In einem der jüngsten Zoom-Treffen konnte der Chor mit Alwin M. Schronen einen besonderen Gast begrüßen. „Wir treffen uns aktuell mittwochs zu unserer normalen Probezeit um 19 Uhr, allerdings leider nur virtuell.“ so Marc Krause vom Vorstandsteam. Dadurch haben alle Sänger Gelegenheit, sich wieder einmal zu sehen. „Das ist zwar nicht gleichzusetzen mit einer Präsenzprobe aber über diese Art und Weise erreichen wir dennoch einen Großteil unserer Sänger. Und nach dem offiziellen Teil haben wir Gelegenheit auf einen gemeinsamen Plausch und die Pflege der Gemeinschaft.“

Nachdem Chorleiter Matthias Schmitt in den letzten Proben auf das sehr erfolgreiche Musikvideo „Afterglow“ hingearbeitet hatte, das inzwischen auch auf vielen Radiosendern von YouFM über FFH, HR3, Antenne Bayern bis zu Klassik Radio zu hören war, hatte er am letzten Mittwoch für die Sänger wieder eine besondere Überraschung parat und den Komponisten Alwin M. Schronen eingeladen.

Alwin M. Schronen, Jahrgang 1965, steht für anspruchsvolle aber auch für Laienchöre singbare Werke und sind auch Bestandteil der HARMONIE-Literatur. Vor allem seine Kompositionen „Ein heller, lichter, schöner Tag“ und sein Arrangement des Volksliedes „Down by the Salley Gardens“ stehen bei den HARMONIE-Sängern hoch im Kurs. „Wir freuen uns sehr, dass es Komponisten wie Alwin M. Schronen gibt, die gerade auch für Männerchöre neue, wertvolle Literatur erarbeiten.“ so Matthias Schmitt, der durch das Gespräch in einer sehr angenehmen Atmosphäre führte.

Während des Gespräches wurden viele Facetten des kompositorischen Arbeitens beleuchtet und Alwin M. Schronen wurde als sympathischer und charmanter Zeitgenosse greifbar. „Wahrscheinlich würde ich anders komponieren, wenn ich das studiert hätte. Ob das dann den gleichen Erfolg bei den Laienchören hätte, ist eine andere Frage.“ so Alwin M. Schronen, der sich selbst als Autodidakt beschreibt. Die innige Verbindung zum Chorgesang wurde ihm quasi durch seinen Großvater und Vater in die Wiege gelegt. Die Liebe zum Männerchorgesang ist vor allem auch durch den engen Kontakt mit den Chorleitern und Chören der Region Limburg manifestiert.

Einige Sänger hatten Fragen vorbereitet und nach dem Gespräch waren sich alle einig, dass man viel Neues erfahren konnte und es viel Freude gemacht hat. Abschließend gab Alwin M. Schronen noch einen Ratschlag auf die Frage, was Männerchöre tun müssen um erfolgreich zu sein. „Bleibt authentisch und offen für Neues“. Dies sei bei der HARMONIE Bernbach aktuell der Fall und er wünschte dem Chor und seinem Dirigenten Matthias Schmitt alles Gute. Jetzt sind die Sänger schon gespannt, was sich der Vorstand und Chorleiter für die nächsten Proben ausdenken. Denn eines ist klar: in diesen Zeiten ist es wichtig mit dem Virus leben zu lernen solange es noch nicht bekämpft ist.

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