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"Diese wurde 1977 gegründet und ist ein lebendiges Beispiel gelebter, ehrenamtlicher und auch außergewöhnlicher Kinder- und Jugendarbeit in Freigericht. Die KjG ist somit eine gute Ergänzung zum Angebot der gemeindlichen Jugendarbeit, konstant für viele Altersgruppen und deshalb im vergangenen Jahr hochverdient nach einstimmigem Beschluss der Gemeindevertretung mit dem Bürgerpreis für das soziale Engagement in der Kinder- und Jugendarbeit ausgezeichnet. Das kommt nicht von ungefähr: Ob Zeltlager, KjG-Gottesdienste, Kinderbetreuung beim jährlichen Pfarrfest, die Ostereieraktion und Verkauf von Palmsträußen oder die Weihnachtsjurte mit Glühwein, Punsch und kalten Getränken; die jungen Leute sind mit viel Arbeitseinsatz dabei, um das Ortsleben zu bereichern. Derzeit hat die KjG Bernbach 3 Gruppen ab Grundschulalter, die sich wöchentlich treffen, um gemeinsam zu spielen, Spaß zu haben und viele schöne Dinge zu erleben. Dabei kommen ca. 20 Jugendliche und junge Erwachsene in der Leiterrunde regelmäßig zusammen, um gemeinsam ihre Aufgaben zu bewältigen, wie z.B. Kasse/Finanzen, Materialausschuss, Protokollanten, Pressearbeit, Gottesdienste, spezielle Aktionen usw.", so Brönner.

So habe die KjG auch eine eigene neue Küche gekauft und eingebaut: "Dies geschah erst nach langer Überlegung, da von der Gemeinde bis heute noch keine gesicherte finale Info kam, was nach dem Auszug der Feuerwehr mit dem Gebäude in Bernbach passieren soll. Hier müssen die Menschen dringend eingebunden werden, denn die KjG ist super aufgestellt“, lobt Brönner. Das Konzept solle in jedem Fall beibehalten werden: "Niemand soll hier aus gewachsenen Strukturen vertrieben werden."

Carmen Brönner wollte von den aktiven Jugendlichen der KjG wissen, wie sie sich eine Nutzung des Gerätehauses vorstellen könnten – wozu sie bislang von offizieller Seite noch nie befragt worden seien. So wurden folgende Themen angesprochen: Eventuell könnten ebenerdige, behindertengerechte Toiletten im Erdgeschoss eingebaut werden, falls nicht schon vorhanden, die bei zukünftigen Veranstaltungen, für alle zur Verfügung stehen. Ist in Bernbach eine Nutzung durch die Grundschulbetreuung denkbar? Gibt es Hochregale für die Vereine? Könnte man die gemeindlichen Jugendbetreuer dort für zentrale Projekte einbinden? Oder auch die Seniorenbetreuung?

Bereits Anfang Mai äußerte sich Freigerichts Bürgermeisterkandidatin Carmen Brönner zur Nachnutzung des Feuerwehrgerätehauses in Altenmittlau auch nach Gesprächen mit den örtlichen Vereinen, dass eine gemeinsame Nutzung der Vereine für Veranstaltungen, Nutzung des Gerätehauses als Lagerraum und dann auch Nutzung für Veranstaltungen dienen sollte. "Ähnliches jetzt auch von den Jugendlichen der KjG in Bernbach formuliert: Es fehlen Lagerflächen nicht nur für die KjG, sondern viele Bernbacher Vereine. Somit wurde eine vergleichbare Nutzungsmöglichkeit wie für Altenmittlau vorgeschlagen, um Umbaukosten so gering wie möglich zu halten (Toiletten und Regale), bei maximalem Nutzen durch Vereine und Organisationen.
Die Jugendlichen zeigten noch voller Stolz ihre Räumlichkeiten in der 1. Etage, die sie selbstverwaltend (Renovierungen, etc.) an vielen Tagen in der Woche nutzen", so Brönner abschließend.

kjgbernbachbroenner az


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