Erfolgreiches Jugend-Konzert des Musikvereins Viktoria Altenmittlau

Altenmittlau
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Am vergangenen Sonntag hatten die Kinder und Jugendlichen des Musikvereins Altenmittlau ihren großen Auftritt bei einem tollen Konzertnachmittag in der Freigericht-Halle Altenmittlau.

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Das Konzert eröffnete das jüngste Orchester des Vereins nämlich die Vikids. Die Kinder und Jugendlichen unter der Leitung von Ilona Reußwig spielten ein tollens Repertoire an bekannten Songs der Musikgeschichte. Angefangen wurde mit dem bekannten Hit Cheap Thrills von Sia arragiert für Blasorchester von Michael Brown. Dabei wurde das Blasorchester von Gerhard Heinz am E-Bass begleitet, der mit der Dirigentin Ilona in der Soul- und Blues-Band „Badge“ spielt. Weitere bekannte Stücke waren unter anderem von Queen "Bohemian Rapsody“ und „Uptown Funk“ von Bruno Mars. Den krönenden Abschluss des Auftritts der Vikids war das Stück „A Million Dreams“, welches von Benji PAsk und Justin Paul für das Musical und Film „The Greatest Showman“ komponiert wurde. Hierbei wurde ein tolles Solo von Tessa Kovijanic aus den Reihen der Vikids gesungen, die sonst im Orchester Klarinette spielt. Durch das Programm der Vikids führten die beiden jungen Musikerinnen Mira Lasik und Laura Schlör sympathisch und professionell.

Nach einer kurzen Pause mit leckerem Kaffee und Kuchen, welcher von seitens vieler Eltern und VereinsmitgliederInnen gebacken wurde, ging es dann mit dem Jugendblasorchesters des Vereins unter der Leitung von Michael Meininger weiter. Die rund 30 MusikerInnen haben sich, genauso wie die Vikids, in den vergangenen Wochen intensiv auf das Konzert vorbereitet, um ein tolles Programm darbieten zu können. Eröffnet wurde das Programm mit dem Stück „Abracadabra“ von Frank Ticheli komponiert für sinfonisches Blasorchester. Der Komponist beschreibt sein Werk als „Verspielt und ernst, unschuldig und boshaft. Während der ganzen Komposition dachte ich über Magie nach, nicht in einem bösen oder beängstigenden Sinn, sondern als Quelle von Spaß und Fantasie.“

Als nächstes folgte ein von einem japanischen Haiku inspiriertes Stück namens „Letter from Sado“ des Komponisten Jodie Blackshaw.  Bei einem Haiku handelt es sich um ein kurzes Gedicht aus drei Zeilen, im Japanischen besteht es traditionell meist aus 17 Lauteinheiten bzw. Silben. Dem Haiku nachempfunden beginnt und endet das Stück mit verschiedenen Motiven, die in unterschiedlichem Tempo und Variationen gespielt werden.

Ein Highlight des Nachmittags war auch das Stück „Send in the Clowns“ aus dem Musical „A little night music“ von Stephan Sondheim, welches in einer 5-stimmigen Version in einer kleinen Besetzung des Jugendblasorchesters dargeboten wurde. Dabei spielte Aurelia Müller die Querflötenstimme, Janne Seidel die Oboe und Katharina Müller die Klarinettenstimme. Joel Hüttel war am Tenorsaxophon zu hören sowie Jonas Bien am Euphonium und Mia Rudert an der Bassklarinette. Begleitet wurden die sechs MusikerInnen am Klavier von ihrem Dirigenten Michael Meininger.

Nach diesem Ohrenschmaus verabschiedet sich das gesamte Orchester noch mit Stück „Ferne Weite“ von Rolf Rudin von einem begeisterten Publikum, dass einen tollen kurzweiligen Nachmittag voll moderner und sinfonischer Blasmusik erlebte.

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