"Auf das altbekannte Mittel 'Ängste schüren' greift die CDU-Freigericht vor der Kommunalwahl 2016 zurück", behauptet die UWG Freigericht in einer Pressemitteilung.
"Auf das altbekannte Mittel 'Ängste schüren' greift die CDU-Freigericht vor der Kommunalwahl 2016 zurück", behauptet die UWG Freigericht in einer Pressemitteilung.
Obwohl der Gemeindevorstand und Bürgermeister Lucas schon seit Wochen erklären würden, dass das Gebiet Kalksteinbruch Altenmittlau als Naherholungsgebiet und Ruhezone genutzt werden soll, werde behauptet, es solle künftig einer gewerblichen Nutzung zugeführt werden. "Nichts ist beschlossen und gerade deshalb werden die Ängste der Altenmittlauer Bürger geschürt! Die CDU hat keine Vorschläge zur Entwicklung des Kalksteinbruchs entwickelt und stellt sich jetzt als der Anwalt der Altenmittlauer in Pose. Die Gemeinde möchte ihre Zugriffsmöglichkeiten auf das Gelände stärken, um dann eine ökologisch sinnvolle Nutzung des Kalksteinbruchs als Naherholungsgebiet im Besonderen für die Altenmittlauer zu erreichen", so die UWG weiter.
Abschließend heißt es: "Die UWG Freigericht wird keiner gewerblichen Nutzung dieses Gebietes zustimmen. Wir stehen für eine ökologisch, sinnvolle Nutzung des Gebietes als Naherholungs- und Ruheraum für die Bürgerinnen/Bürger der Gemeinde. Ideen und Anregungen der Bürger/Bürgerinnen übernehmen wir gerne in unsere Überlegungen. Die Vetreter der UWG stehen für Gespräche und Austausch jederzeit gerne zur Verfügung. Wir werden ihre Vorschläge und Ideen zum Kalksteinbruch in die weiteren Planungen aufnehmen."
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