Zweite E-Ladesäule in Freigericht

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Eine E-Ladesäule - im Sprachgebrauch „E-Tankstelle“ - für Elektromobile haben die Kreiswerke Main-Kinzig in diesen Tagen in Kooperation mit der Gemeinde Freigericht offiziell in Betrieb genommen.

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Die Säule des Herstellers Mennekes Elektrotechnik steht prominent auf dem Parkplatz des Kaufhauses Benzing und verfügt über zwei Ladepunkte à 22 kW Ladeleistung. Hier können künftig zeitgleich zwei E-Fahrzeuge aufgeladen werden. Die Parkfläche hatte die Gemeinde Freigericht als Eigentümerin des Grundstücks zur Verfügung gestellt. Ab sofort können Besitzer von Elektromobilen ihr Fahrzeug hier rund um die Uhr und barrierefrei mit dem Ökostrom der Kreiswerke Main-Kinzig aufladen.

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) hatte die Ladesäule kürzlich gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Kreiswerke Main-Kinzig, Oliver Habekost, offiziell in Betrieb genommen. Dr. Eitz freut sich über das Angebot zum Laden von Elektroautos, das die Gemeinde Freigericht nun in Kooperation mit den Kreiswerken Main-Kinzig realisiert hat. „Zudem an einem klug gewählten Standort, der das Angenehme mit dem Nützlichen verbindet“.

Die Anzahl der Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland hat einen Rekordwert erreicht: Zum 1. Oktober 2021 betrug die Anzahl an zugelassenen Elektroautos rund 516.500. Hierbei sind ausschließlich Pkw mit elektrischer Energiequelle (BEV) gezählt. Je nach Definition werden auch Plug-In-Hybrid-Pkw als Elektroautos gezählt. Ihr Bestand belief sich am 1. Oktober 2021 auf etwa 494.000. Insgesamt nähert sich die Zahl der elektrisch angetriebenen Pkw damit der Marke von einer Million. (Quelle: statista.de).

Geschäftsführer Oliver Habekost erläutert: „Als Energieversorger unterstützen wir den nachhaltigen Weg auf dem Sektor der E-Mobilität konsequent: Bis heute haben wir in der Region 26 Ladestationen mit insgesamt 54 Ladepunkten in Betrieb genommen. Und die Frequenz ist stark steigend. Gegenüber dem 2. Halbjahr 2020 haben wir für das 2. Halbjahr 2021 einen monatlichen Zuwachs an Ladevorgängen zwischen 81 bis 140 Prozent registriert.“

Die Autorisierung zum Laden des Ökostroms der Kreiswerke ist in zwei Varianten möglich:
⦁ Durch Vorhalten einer Fahrstrom-RFID Karte. Hierbei kooperiert das Backend der Kreiswerke mit rund 100 Fahrstrom-Ladekartenanbietern.
⦁ Barriere- und diskriminierungsfrei ad-hoc per Smartphone und einem ladepunktbezogenen QR-Code. Die ad-hoc-Ladung ist eine punktuelle Ladung, für die keine Registrierung und damit kein festes Vertragsverhältnis erforderlich ist. Die geladene Energiemenge wird per Direct Payment via Kreditkarte oder über PayPal abgerechnet.

Foto (von links): Burkhard Benzing, Kreiswerke-Geschäftsführer Oliver Habekost, Christina Fragassi (Geschäftsführerin Kaufhaus Benzing), Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz und „Erstbenutzerin“ Connie Heim.


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