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"Das ehemalige Hotel 'Zur Linde' wurde von der Gemeinde für circa 1.8 Millionen Euro plus Folgekosten von inzwischen gesamt circa 2.4 Millionen Euro für die Unterbringung von Flüchtlingen in Horbach erworben. Ursprünglich war in der Linde die Unterbringung von 80 Geflüchteten geplant; die Zahl wurde durch parlamentarischen Beschluss auf 50 reduziert. Nach fünf Jahren sollte über eine weitere Nutzung nachgedacht werden. Aktueller Stand: Leerstand! Baustopp! Eventueller Verkauf für nur 500.000 Euro. Hier wurden Steuergelder verschwendet. Nun mit einem Verkauf, das Thema zu begraben, ist zu kurz gesprungen. Vielmehr geht es darum, jetzt das Beste aus der Situation zu machen - und nicht mit einem Verkauf unter Wert weiteres Geld zu verschenken", betont Marco Groh von der Wählergemeinschaft

"Dann lieber das Haus in Gemeinde Eigentum behalten, Nutzung für eine breite Bevölkerungsschicht entwickeln - vom Treff für alle bis hin zu kleinen gemeindlichen Apartments, um auch das Thema Sozialen Wohnungsbau endlich zumindest in kleinem Bereich in Freigericht umzusetzen. Für solche Umbaumaßnahmen gibt es einige Förderprogramme, die es gilt auszuschöpfen, damit die Kommune eine starke finanzielle Unterstützung hat. Nimmt man beispielsweise den Schützenhof in Oberrodenbach, so kann man sehen, wie Begegnungsstätten funktionieren“, erläutere Ortwin Hackenberg und führte weiter aus: „Unterschiedliche Ausrichtungen und Angebote, Trägermodelle - aber eines haben diese gemeinsam: Eigentum der Kommune, Trägerschaft durch Verein, Gemeinnützigkeit und dörfliche Gemeinschaft.“

Beim Schützenhof in Oberrodenbach sei die Förderung von Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Jugend- und Seniorenhilfe, des Heimatgedankens und der traditionellen Pflege des Brauchtums, des Sport- und Umweltschutzes maßgeblich: "Zur Verwirklichung bietet der Verein deshalb an: Begegnungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten zur Herausbildung der eigenen Kreativität für interessierte Bevölkerungskreise, Einrichtung und Betrieb eines Lesecafés zur Förderung der Kommunikation zwischen Jung und Alt im Rahmen der dörflichen Gemeinschaft und zur Aufrechterhaltung des traditionellen Brauchtums, sowie Zusammenarbeit mit Vereinen und Initiativen auf dem Gebiet der Weiterbildung und Freizeitgestaltung. Inzwischen haben sich auch Beschäftigungsmöglichkeiten zur Förderung der eigenen Kreativität und Aus- und Fortbildungsmaßnahmen wie Mal- und Zeichenkurse, Gedächtnistraining, Computerkurse, Kochkurse, Spielemittage, die Fahrrad- und Repairwerkstatt und das Café etabliert."

Und Giorgina Boselli ergänzte: „Mittagstisch für Senioren, Spieleabende, Treffen von Vereinen um nur ein paar mögliche Aktivitäten zu nennen. All dies kann in der 'Linde' Wirklichkeit werden."

Eine erste richtungsweisende Entscheidung hierzu gibt es in der Gemeindevertretung am Freitag, den 12. Dezember um 19.30 Uhr im Rathaus zum gleichlautenden Antrag der Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“.


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