Zur Verbesserung der Internetanbindung der Bewohner und der Wirtschaft in seinen Städten und Gemeinden hat der Main-Kinzig-Kreis die "Breitband-Offensive" gestartet.
Geplant ist der Ausbau des Kabelnetzes bis zu einer Bandbreite von 50 Megabit. Auch in Freigericht ist diese Steigerung der Leistungsfähigkeit des Kommunikationsnetzes vorgesehen, wie Bürgermeister Joachim Lucas mitteilt. Zur umfassenden Information der Bürgerinnen und Bürger über das Projekt und seine konkrete Umsetzung in der Gemeinde Freigericht, lädt die Gemeinde gemeinsam mit dem Main-Kinzig-Kreis zu einer Informationsveranstaltung am Montag, dem 26. November um 19.30 Uhr in die Freigerichthalle ein.
Nach einer Ansprache von Landrat Erich Pipa zu dem Thema wird das Projektteam des MKK und Leitung der Geschäftsführerin Susanne Simmler das Gesamtprojekt und die konkreten Planungen für Freigericht vorstellen. Bürgermeister Lucas betont, er freue sich auf eine rege Teilnahme der Bevölkerung und ihre Anregungen in einem konstruktiven Dialog. Lucas weist außerdem auf den Informations-Flyer des MKK hin, der in diesen Tagen an die Haushalte in Altenmittlau, Bernbach und Neuses verteilt wird. Je mehr Interessierte die darin enthaltene Antwortkarte ausfüllen und an den MKK senden, desto höher wird die Priorität des Netzausbaus für die Freigerichter Ortsteile eingestuft. "Ein möglichst hoher Rücklauf wird sich darauf auswirken," erläutert der Bürgermeister, "dass die Maßnahme zeitnah in Freigericht in Angriff genommen wird“.
Baulich umgesetzt ist die verbesserte Breitbandversorgung bereits für den Ortsteil Horbach, wo die Gemeinde schon vor Beginn der Breitband-Offensive des MKK eine Ausschreibung durchgeführt und die Telekom als Partner für das Vorhaben gewonnen hatte. Ab wann genau die neue Infrastruktur für die Bürger nutzbar ist, und was der Einzelne tun muss, um sie für sich nutzbar zu machen, wird in einer Informationsveranstaltung am 28. November um 19.30 Uhr im Vereinsheim des SV Germania 1911 Horbach e.V, Spessartblick 12, in Horbach durch einen Vertreter der Telekom erläutert. Auch wenn in diesem Fall nicht die Gemeinde, sondern die Telekom einlädt, so wünscht sich Bürgermeister Joachim Lucas doch einen zahlreichen Besuch durch Horbacher Bürgerinnen und Bürger. "Wir hoffen", so Lucas, "dass die Standortaufwertung Horbachs, die wir hier erzielt haben, nun auch von Vielen wahrgenommen und genutzt wird."
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