Kita-Gebühren: UWG fordert tägliche Abrechnung

Freigericht
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Sobald es zu einem eingeschränkten Betrieb der Kindergärten kommt und somit keine vollständige Betreuung angeboten wird, soll die Abrechnung der Gebühren auf täglich und pro Kind umzustellen.

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Das fordert die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) und hat einen entsprechenden Antrag für die nächste Sitzung der Gemeindevertretung gestellt.

Dementsprechend soll die Kostenbeitragssatzung über die Betreuung von Kindern der Gemeinde Freigericht geändert werden. "Da in der derzeitigen Corona-Lage niemand genau sagen kann, wie eine künftige Betreuung angeboten werden kann und Eltern weiterhin gebeten werden, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, muss das Abrechnungssystem dringend angepasst werden. Es muss möglich sein, Kinder, die nur tageweise in der Betreuung sind, auch tageweise zu bezahlen", so die Begründung der UWG.

Und weiter: "Kinder, die zu Hause betreut werden, sind von den Beiträgen zu befreien. Für eine nicht in Anspruch genommene Leistung, ist auch nichts zu bezahlen. Mit diesem Antrag möchte die UWG Eltern und Familien entlasten. Da Bund und Land ihrer Pflicht (Befreiung von Kindergartengebühren) nicht nachkommen, muss das schwächste Glied (Kommune) für Gerechtigkeit sorgen."

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