Straßenausbaubeiträge: „Die Freigerichter“ begrüßen Umdenken

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Die Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“ freut sich, dass nach der Anfang September stattgefundenen Bürger-Informationsveranstaltung so langsam ein Umdenken in Sachen „Straßenausbaubeiträge“ in Sicht sei.

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Eingeladen war der Bürgermeister der mittelfränkischen Gemeinde Rednitzhembach, Jürgen Spahl, der seinen Angaben nach 1996 diese Gemeinde mit einem Schuldenstand von 5 Millionen Euro übernommen hatte und der Haushalt sieben Jahre später ausgeglichen war, ohne Steuererhöhungen und ohne Einschnitte im sozialen oder kulturellen Bereich. „Das muss doch auch in Freigericht möglich sein“, stellt der „Freigerichter“-Fraktionsvorsitzende Klaus Brönner fest. Insbesondere aufgrund der Tatsache, dass der vom Bürgermeister dazu eingeladene Ingenieur Walter Donges aus Hanau, der wohl eher die Gemeindeverwaltung in ihrer ablehnenden Haltung vertreten sollte, in weiten Teilen Herrn Spahl zugestimmt habe, was „Die Freigerichter“ sehr begrüßen.

„Wir wurden mit einem alten Gutachten aus 2017 im Planungsausschuss konfrontiert, dass keine andere Lösung als eine grundhafte Erneuerung des Spessartrings für mindestens 700.000 Euro – und noch nicht eingerechnet plus derzeitigem Anstieg der Baukosten von 40 Prozent - vorschlägt. Es wurde aber bis heute ein entsprechendes Bodengutachten nicht vorgelegt, da nur die Oberfläche begutachtet wurde“, ergänzt dazu Dr. Marc Ruppenthal, Außerdem habe der Ingenieur zugegeben, das „System Rednitzhembach“ überhaupt nicht zu kennen. Innovativ nach Alternativen gesucht habe wohl der Rednitzhembacher Bürgermeister, als er diesen Weg der Straßensanierungen einschlug.

Der Kanal dürfe dabei nicht defekt sein, die Wasserführung muss stimmen, die Straße sollte vorwiegend von Anwohnern genutzt werden, auf Schlaglöcher, die aufgrund von Frost den Belag sprengen könnten, sei frühzeitig zu achten. „Die Freigerichter“ stimmen dem Rednitzhembacher Bürgermeister zu, dass die Straßen alle gleich sind. Insbesondere die älteren Gemeindestraßen hätten einen derart gefestigten Unterbau, dass eine Komplettsanierung völlig überflüssig sei. „Wir wollen keine weiteren teuren Gutachten in fünfstelliger Euro-Höhe mehr, sondern, dass mit Mut die Sache endlich angegangen wird, ohne die Bürgerschaft mit diesen immensen Kosten zu belasten“, meinen „Die Freigerichter“. Es sei nun endlich an der Zeit, dass die Gemeindeverwaltung das „System Rednitzhembach“ ernsthaft prüfe und die Kommunikation mit den Versorgern in Sachen Straßenaufbrüche besser abstimme. Es sei zwar kein „Allheilmittel“, aber auch mit dieser Methode seien Straßen fachmännisch zu sanieren, was die SPD leider in Abrede stelle. Dennoch begrüßen es „Die Freigerichter“ außerordentlich, dass in den anderen Fraktionen mittlerweile ein Um- beziehungsweise ein Nachdenken eingetreten sei: „Denn irgendwann sind wir alle betroffen."



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