Die Wählergemeinschaft „Bürger für Freigericht“ geht neue Wege, um den Kontakt zu den Freigerichterinnen und Freigerichtern zu halten.
Die Wählergemeinschaft „Bürger für Freigericht“ geht neue Wege, um den Kontakt zu den Freigerichterinnen und Freigerichtern zu halten.
Seit Ostern ist unter der Handynummer 0174/5642169 ein Bürgertelefon geschaltet, das 24 Stunden erreichbar sein soll. „Da wir keine Geschäftsstelle haben, wollen wir so für die Bürgerinnen und Bürger immer erreichbar sein“, erklärt der BfF-Vorsitzende Raimund Seliger die durchaus ungewöhnliche Idee. Zwar ist unter www.bürger-für-freigericht.org auch die neue Homepage der Wählergruppe inzwischen online, doch das sollte nicht die einzige Kontaktmöglichkeit bleiben. „Nicht jeder will immer etwas schreiben, sondern sucht mehr den persönlichen oder eben telefonischen Kontakt“, ist dieses Bürgertelefon laut Seliger daher eine gute Ergänzung. Die Nummer führt übrigens zu einem Handy, dass unter den führenden Köpfen der Bürger für Freigericht weitergereicht wird. Zurzeit liegt es bei Gemeindevertreterin Anita Pappert-Tichy, bei der es auch schon die ersten Anrufe gab. „Ein Anrufer wollte wissen, ob die Sitzungen von Ausschüssen oder Kommissionen immer öffentlich ist“, hofft Seliger, dass in Zukunft noch mehr Bürgerinnen und Bürger dieses neue Angebot nutzen werden.
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