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Das bedeutet auch für die Gemeinde Freigericht, dass wieder mehr Geflüchtete im Gemeindegebiet untergebracht werden müssen.

Die Menschen, die aufgrund von Krieg, Not und Vertreibung nach Deutschland und dann eben auch nach Freigericht kommen, benötigen vor allem ein sicheres Umfeld. Sie brauchen zu allererst eine Wohnung, in der die Ankommenden sich sicher und willkommen fühlen. Ghettoisierung sollte dabei vermieden werden, denn dies schließt das Gefühl des Willkommens von vorneherein aus. Insbesondere die Unterbringung von Kindern in Gemeinschaftsunterkünften / Wohncontainern soll möglichst vermieden werden. Denn am schnellsten werden die „Neuen“ integriert, wenn sie Tür an Tür mit den Hiesigen leben und mithilfe ihrer Nachbarn und der Dorfgemeinschaft hier eine neue Heimat finden. Die Gemeinde Freigericht sucht daher dringend Wohnungen zur Anmietung, um zumindest Familien mit Kindern ein entsprechendes Wohnumfeld bieten zu können.

Leider sind die Wohnraumkapazitäten der Gemeinde Freigericht derzeit erschöpft. Dies bedeutet, dass alle neu in Freigericht ankommenden Menschen in einem Wohncontainer mit Gemeinschaftsküchen und Gemeinschaftsbädern untergebracht werden müssen. Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) bittet daher alle, die Wohnraum in Freigericht vermieten oder solchen derzeit leer stehen haben, diesen der Gemeinde Freigericht zur Anmietung anzubieten. „Bisher haben wir mit der Unterbringung von Geflüchteten in gemeindeeigenen oder angemieteten Wohnungen gute Erfahrungen gemacht. Besonders für die Kinder ist es wichtig, auch mal einen Platz für sich zu haben - das ist leider bei der Unterbringung im Wohncontainer nicht möglich“, erklärt der Bürgermeister. „Vertragspartner ist bei einer Anmietung immer die Gemeinde Freigericht; potentielle Vermieter haben so in allen Belangen nur einen Ansprechpartner und auch die Mietzahlungen kommen direkt von der Gemeinde.“

Vermieter, die bereit sind, ihre Wohnungen an die Gemeinde Freigericht zur Unterbringung von Geflüchteten zu vermieten, können sich bei der für die Migrationsarbeit zuständige Sachbearbeiterin Simone Pletka unter der Telefonnummer 06055 916-339 oder via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! über das weitere Vorgehen informieren. Bürgermeister Dr. Eitz hofft auf zahlreiche Rückmeldungen aus der Bürgerschaft und bedankt sich herzlich für die Unterstützung.



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