Der Krieg in der Ukraine ängstigt derzeit viele Menschen auch hier in Deutschland.
Viele haben in ihrem Leben noch keinen Krieg in unmittelbarer Nachbarschaft erlebt. Umso größer ist die Welle der Hilfsbereitschaft, die, wie in ganz Deutschland, auch in Freigericht deutlich zu spüren ist.
Die Gemeinde Freigericht ruft daher ihre Bürgerinnen und Bürger auf, aktiv zu werden. Der Main-Kinzig-Kreis koordiniert derzeit die Hilfen sowie Ankunft und Unterbringung potentiell ankommender Geflüchteter aus der Ukraine. So können Freigerichter und Freigerichterinnen, die Geflüchteten der Ukraine Wohnraum zur Verfügung stellen können und wollen, ihr Angebot zentral beim Main-Kinzig-Kreis via E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! einreichen. Derzeit ist der Bedarf noch nicht absehbar, die Koordinierung der Hilfen auf europäischer Ebene gerade erst angelaufen. Dennoch sollten Wohnraumangebote bereits jetzt gemeldet werden, um die Koordinierung auf Kreisebene zu vereinfachen. Dies ist besonders wichtig, um den zum Teil schwer traumatisierten Menschen, die aus den Kriegsgebieten kommen, schnell und unkompliziert Wohnraum anbieten zu können.
Auch Bürgerinnen und Bürger, die gut ukrainisch oder russisch sprechen, können ihre Sprachkenntnisse bei Bedarf nutzen, um die Geflüchteten zu unterstützen. Hier genügt eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die Gemeinde Freigericht stellt auf ihrer Homepage unter www.freigericht.de Informationen und Ansprechpartner rund um die Hilfe für Ukrainerinnen und Ukrainer zur Verfügung. Unter „Freigericht für Alle / Integration und Inklusion“ findet sich die Seite „Freigericht für Ukrainerinnen und Ukrainer“. Die dort eingestellten Informationen werden fortlaufend aktualisiert und aufbereitet.
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de


















