Brönner zieht sich zurück, Pagitsch neuer Fraktionschef

Freigericht
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Die Wählergemeinschaft „Die Freigerichter“ hatte Ende August zur Mitgliederversammlung eingeladen, die bestens besucht war.

Es gibt einen neuen Vorstand: nicht mehr drei Damen mit dem gleichen Vornamen „Carmen“ führen die Wählergemeinschaft, sondern ab sofort gleichberechtigt Carmen Brönner, Heinz Niereisel und Martin Pagitsch. Die Wahlen erfolgten einstimmig. Auch innerhalb der Fraktion gab es eine Änderung: Wie schon vor der Kommunalwahl angekündigt, trat „Freigerichter“-Fraktionschef Klaus Brönner nach angekündigter Zeit zum 01.09.2022 ins zweite Glied zurück, wobei er weiterhin Hilfestellung im politischen Tagesgeschäft geben wird. Martin Pagitsch wurde einstimmig zum neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt.

Das alte Jahr hatte man Revue passieren lassen; es konnten politische einige Teilerfolge erzielt werden. Auch gab es bei den „Freigerichtern“ Höhen und Tiefen, aber das politische Engagement ist und bleibt ein Ehrenamt. Jedenfalls soll das Wahlprogramm weiterhin so abgearbeitet werden, bis mit Anträgen alles umgesetzt ist. „Wir bleiben dran“ bekräftigt Klaus Brönner. Es konnten schon die politischen Mitbewerber bei dem ein oder anderen Anliegen überzeugt werden, auch wenn denen es manchmal schwerfällt, was „Die Freigerichter“ sehr freut. So ist weiterhin das Freizeitangebot für die Jugend mit Halfpipe ein Thema, wie auch die Abschaffung der Straßenbeiträge, das Jugendzentrum und der Finanzbericht, wie auch der Wald und die Windkraft.

„Wir sind eine Konstante im Gemeindevorstand und in der Gemeindevertretung zum Wohle Bürger“, erklärt Fraktionsvorsitzender Martin Pagitsch, der darum wirbt, dass sich Bürgerinnen und Bürger unter Mobil 0177-5144455 gerne mit Ideen und Anregungen einbringen können. Auch seien Neuzugänge jederzeit erwünscht. Denn „Die Freigerichter“ seien dafür bekannt, dass sie oft politische Vorgänge sehr kritisch hinterfragen, was wohl so manchem Würdenträger seit Gründung der Wählergemeinschaft nicht so sehr gefalle, auch wenn es bisher nicht so sehr in der Öffentlichkeit gestanden habe: "Doch genau deswegen haben sich bereits mehrere interessierte Bürger gemeldet, die politisch mitarbeiten möchten."


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