Gogel: Zukunft des Hallenbades „Platsch“ sichern

Freigericht
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Ab dem 1.Juli 2024 hat der Main-Kinzig-Kreis mit Jannik Marquart (CDU) einen neuen Kreisbeigeordneten. Der 28-Jährige Hasselrother wurde vor Kurzem zum Nachfolger von Winfried Ottmann (CDU) gewählt.

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In den Aufgabenbereich von Marquart fallen dabei unter anderem das Schulwesen, Wirtschaft und Digitale Infrastruktur. "Allesamt Themen die auch für viele Freigerichter Bürgerinnen und Bürger von großem Interesse sind", nahm dies der unabhängige Bürgermeisterkandidat Waldemar Gogel zum Anlass, mit dem zukünftigen Kreisbeigeordneten über dessen Pläne zu sprechen.

Für den kurzfristig einberufenen Austausch vereinbarten sie ein Treffen am Hallenbad „Platsch“ im Ortsteil Somborn. „Wir haben beide hier schwimmen gelernt und die Kopernikusschule besucht“, sagt Gogel mit einem Schmunzeln. Marquart und Gogel waren sich einig: „Der Standort des Hallenbades 'Platsch' soll auch für die Zukunft gesichert werden. Das Hallenbad wird sowohl von den umliegenden Grundschulen als auch von der Kopernikusschule für das Schulschwimmen genutzt. Uns liegt viel daran, dass jedes Kind spätestens nach der Grundschule schwimmen kann. Daher ist das 'Platsch' unerlässlich.“ Um das Bädersterben zu stoppen, habe der Main-Kinzig-Kreis den Zuschuss, der an die Hallenbadbetreiber gezahlt werde, in den vergangenen beiden Jahren um ein Vielfaches erhöht. Für Freigericht bedeute das 400.000 Euro statt wie zuvor 85.000 Euro jährlich. Hier setzte sich Gogel mit Nachdruck dafür ein, dass die erhöhten Zuschüsse auch in den kommenden Jahren gezahlt werden.

Eine weitere Gemeinsamkeit beider war, dass sie die Kopernikusschule besucht haben. Marquart hatte schon vor seiner Wahl zum Kreisbeigeordneten angekündigt, dass der klare Fokus in seinem Dezernat auf dem Bereich Schulen liegen wird. Daher tauschten sich Gogel und er vor allem über Investitionen in die Schulinfrastruktur und die Digitalisierung der Kopernikusschule und der Grundschulen in Freigericht aus. "So wurden allein im vergangenen Jahr über 3 Millionen Euro in die Freigerichter Schulen investiert, wobei ein großer Teil auf die KSF entfiel. Darüber hinaus wurden die Schulen mit digitalen Schultafeln auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Unsere Schulen sind das Fundament für die Zukunft unserer Kinder. Mir war es daher wichtig gegenüber dem künftigen Schuldezernenten für weitere Investitionen in die Freigerichter Schulen zu werben. Ich will, dass unseren Kindern die besten Lernumgebungen zur Verfügung stehen“, machte Gogel abschließend deutlich.

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