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„Es war anstrengend, hat aber enorm viel Spaß gemacht“, sagt der 35-Jährige. „Es war die richtige Entscheidung, für das Amt zu kandidieren. Dieses Fazit kann ich guten Gewissens nach den vielen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie dem ständig größer werdenden Zuspruch ziehen“, erklärt Gogel. Er habe vieles gelernt, was er auch für eine mögliche Amtszeit als Bürgermeister nutzen könne. Intensive, unterhaltsame und spannende Momente des Wahlkampfes lägen nun hinter ihm. Besonders stolz ist Gogel auf Familie, Freunde und Unterstützer: „Mit einem solchen Team im Rücken fällt vieles leichter. Ich bin sehr froh, dass sich so viele Menschen während des Wahlkampfes bereit erklärt haben, mir zu helfen“, sagt Gogel.

Der Wahlkampf sei generell fair gewesen. „Ich habe verstärkt auf mich und mein Programm und weniger auf meine Mitbewerber geschaut. Ich denke, das war die richtige Strategie.“ Nun kämpfe er bis zum Öffnen der Wahllokale am kommenden Sonntag um jede einzelne Stimme: „Bürgermeistersein ist genau mein Ding. Davon bin ich überzeugt. Deshalb werde ich jede verbliebene Sekunde nutzen, um die Menschen davon zu überzeugen, dass ich der richtige Kandidat für das Bürgermeisteramt bin.“ Abschließend appelliert Waldemar Gogel an die Freigerichterinnen und Freigerichter, auf jeden Fall zur Wahl zu gehen: „Ich bitte alle, von ihrem Stimmrecht Gebrauch zu machen und sowohl auf dem Zettel zur Europawahl als auch bei der Bürgermeisterwahl ihr Kreuz zu setzen.“

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