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Die Fragen:

1. Wie bewertet der Gemeindevorstand die Gefahr von schweren Hochwassern in Freigericht? Gibt es eine Prognose für ein Hochwasser bei 100 Litern Regen je Quadratmeter in 24 Stunden?
2. Welche Maßnahmen zum Schutz vor möglichen Jahrhundert-Hochwassern schlägt der Gemeindevorstand vor? Welche Informationen konnten aus den Fließpfadkarten hierzu gewonnen werden und welche Konsequenzen sollten daraus gezogen werden?
3. Sind für weitergehenden Hochwasserschutz zusätzliche Mittel vorgesehen?

"Die Bilder aus Süddeutschland, die immensen Schäden, die Todesopfer - das Jahrhunderthochwasser lässt niemand kalt. Es ist allerdings auch festzustellen, dass dies inzwischen durch den Klimawandel keine Jahrhundert-Ereignisse mehr sind, denn kürzlich hatten wir erhebliche Überschwemmungen im Saarland und davor in NRW. Auch die Katastrophe im Ahrtal ist noch allen in Erinnerung, die Schäden noch immer groß. Wir können davor nicht die Augen verschließen, denn es kann uns auch hier treffen. Daher wollen wir vom Bürgermeister wissen, welche Planungen zum Hochwasserschutz es gibt und haben dazu eine Anfrage gestellt. Nun sollten endlich ernsthaft Schutzmaßnahmen diskutiert werden", fordern die GRÜNEN in Freigericht.

"Es hat Jahre gedauert, bis endlich auf unseren Antrag die Vergrößerung des Kanals in der alten Hauptstraße beschlossen wurde, aber das ist nur ein kleiner Teil der Lösung. Ein Gesamtkonzept für den übergeordneten Hochwasserschutz muss auch auf den Weg gebracht werden", erklärt Fraktionsvorsitzender Achim Kreis.


Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de


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