In guter Atmosphäre im Horbacher Sportlerheim und mit motivierter Stimmung hat die SPD Freigericht am Dienstag, 19. August, ihre Mitgliederversammlung zur Listenaufstellung für die Kommunalwahl am 15. März 2026 abgehalten.
Zahlreiche Mitglieder waren gekommen, um die Weichen für die kommenden Monate zu stellen und das vorläufige Programm zu beraten.
Das Programm stieß bei den Mitgliedern auf positive Resonanz. „Wir haben deutlich gespürt, dass unsere Schwerpunkte die Menschen in Freigericht bewegen: Einerseits der Erhalt und Ausbau dessen, was unsere Gemeinde bereits gut macht - etwa das Hallenbad Platsch als Ort für Jung und Alt und der fast abgeschlossene Glasfaserausbau für Homeoffice und digitales Lernen. Andererseits neue, zukunftsweisende Projekte wie der Kitaausbau“, betonte der Vorsitzende der SPD Freigericht, Marvin Jung. Gleichzeitig zeigt er sich aber auch offen für Anregungen: „Wir freuen uns darauf, in den kommenden Monaten mit den Menschen in Freigericht ins Gespräch zu kommen und ihre Ideen für unsere Gemeinde aufzunehmen.“
Der Höhepunkt des Abends war die Aufstellung einer Liste mit 24 Kandidierenden. Damit geht die SPD Freigericht mit der längsten Liste seit der Kommunalwahl 2011 ins Rennen. „Darauf sind wir wirklich stolz“, erklärte Susanne Trageser als Mitglied des Wahlvorbereitungsteams. „Es zeigt, wie lebendig und vielfältig unsere Partei ist und wie groß die Bereitschaft ist, Verantwortung für unser Freigericht zu übernehmen.“
Die Liste sei breit aufgestellt: "Sie vereint junge und ältere Kandidierende, politische Erfahrung und frische Ideen, ein ausgewogenes Verhältnis von Frauen und Männern, Menschen aus den verschiedenen Ortsteilen sowie unterschiedlichsten Berufen. Wir wollen zeigen, dass unsere Liste die Vielfalt unserer Gemeinde widerspiegelt. Das macht uns stark – und das macht die SPD Freigericht aus“, so Anna Brandt als neu gewählte Kandidatin.
Besonders eindrücklich wurde an diesem Abend das langjährige Wirken der SPD Freigericht hervorgehoben: der neue Vorsitzende präsentierte eine Wahlzeitung aus dem Jahr 1972, die er aus dem Nachlass von Albert Hof mitgebracht hatte. „Schon damals waren die Freigerichter Sozialdemokraten die soziale und fortschrittliche Kraft in unserer Gemeinde“, unterstrich er. „Viele heute selbstverständliche Projekte – etwa das Hallenbad Platsch – wären ohne Initiative und Beharrlichkeit der SPD nicht verwirklicht worden.“ Mit diesem historischen Rückblick verband er den Blick nach vorn: „Wir knüpfen an eine starke Tradition an und wollen Freigericht auch in Zukunft sozial, gerecht und zukunftsorientiert gestalten.“
Abschließend heißt es in der Pressemitteilung: "Mit großer Vorfreude auf den Wahlkampf, vielen engagierten Mitgliedern und einer überzeugenden Liste blickt die SPD Freigericht optimistisch auf die bevorstehende Kommunalwahl. Dabei lädt sie alle Freigerichterinnen und Freigerichter ein, mit ihr über die Zukunft der Gemeinde zu sprechen und ihre Ideen einzubringen."
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