Kommunalwahl: "Standhaft in stürmischen Zeiten"

Freigericht

"Die SPD Freigericht hat bei der Wahl zur Gemeindevertretung ein Ergebnis erzielt, das Mut macht – und zugleich Auftrag ist. Unser größter Dank gilt den Wählerinnen und Wählern, die uns ihre Stimme gegeben haben“, erklärt der Vorsitzende Marvin Jung.

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„Jede einzelne Stimme zeigt uns: Unsere Arbeit für eine gerechte und lebenswerte Gemeinde wird gesehen – und sie wird gebraucht. Trotz leichter Verluste ist es der SPD gelungen, ihr Ergebnis nahezu zu halten. Mehr noch: Als einzige politische Kraft neben der Gewinnerin CDU geht sie ohne Sitzverlust aus der Wahl hervor. Ein Signal, das Gewicht hat – gerade in einem Ort wie Freigericht, der für die Sozialdemokratie seit jeher ein anspruchsvolles Terrain ist", so Jung weiter.

"Die vergangenen Jahre waren geprägt von Herausforderungen. Schwierige Entscheidungen mussten getroffen werden, nicht jeder Schritt war frei von Fehlern. Gleichzeitig stand die SPD einer starken CDU mit Bürgermeister als Zugpferd gegenüber. Doch die SPD Freigericht hat sich behauptet. Nicht durch Zufall, sondern durch Einsatz, Ausdauer und Überzeugung. Wir haben gekämpft – um jede Stimme, um jedes Gespräch, um jedes Stück Vertrauen“, so Dr. Manfred Kirschning. „Und wir haben gezeigt, dass wir auch dann standhaft bleiben, wenn es Gegenwind gibt.“

Während andere Parteien deutliche Verluste hinnehmen mussten, habe die SPD ihren Kurs gehalten: "Der Wahlkampf war geprägt von Präsenz, von Gesprächen vor Ort – aber vor allem von klaren Inhalten." Anna Brandt: „Wir haben nicht einfach nur plakatiert und verteilt – wir haben Haltung gezeigt. Für eine Gemeinde, die niemanden zurücklässt. Für bezahlbares Leben. Für Zusammenhalt zwischen Jung und Alt.“

"So erfreulich die geringen Verluste sind: Die SPD Freigericht weiß, dass noch ein weiter Weg vor ihr liegt. Wir bewegen uns weiterhin auf einem niedrigen Niveau“, sagt Marvin Jung offen. „Wenn wir echte Veränderungen erreichen wollen, brauchen wir stärkere Mehrheiten.“ Doch genau darin liege der Antrieb: "Dieses Ergebnis ist kein Ziel, sondern ein Anfang. Ein Zeichen, dass Vertrauen wachsen kann – wenn man es zurückgewinnt, es sich verdient. Die kommenden fünf Jahre will die SPD nutzen, um genau dieses Vertrauen weiter auszubauen. Zum Abschluss richtet die SPD Freigericht ihren Dank an alle, die diesen Wahlkampf möglich gemacht haben – an engagierte Unterstützerinnen und Unterstützer, an die vielen Menschen im Hintergrund und auch an die politischen Mitbewerber."

"Der Wahlkampf war fair – und das ist in diesen Zeiten alles andere als selbstverständlich“, betont Sascha Heising. „Am Ende eint uns alle die Verantwortung für Freigericht. Mit neuer Energie, klaren Zielen und dem festen Willen, weiter für eine starke Gemeinschaft einzustehen, blickt die SPD Freigericht nach vorn. Der Einsatz geht weiter – für eine Gemeinde, die zusammenhält, die Chancen schafft und die Zukunft gestaltet."


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