Umrüstung auf LED-Beleuchtung beginnt

Freigericht

Der Gesetzgeber schreibt das Thema „Energieeffienz“ groß und gibt für die verschiedensten Bereiche gesetzliche Vorgaben und Anreize über Förderungen zum sparsamen Umgang mit Energie.

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So erhält die Gemeinde Freigericht, die jetzt ihre Beleuchtung umstellt, rund 25 Prozent der Investitionssumme als Fördergeld vom Bundesumweltminsterium. Überzeugt hat das LED-Beleuchtungskonzept des regionalen Versorgers Kreiswerke Main-Kinzig GmbH, der in der kommenden Woche mit den Umrüstungsarbeiten beginnt. Insgesamt werden rund 160 Lichtpunkte von Quecksilberdampfleuchten auf LED umgerüstet. Unabhängig vom erzielbaren Energieeinsparpotential, das auf über 60 Prozent beziffert wird, schreibt der Gesetzgeber vor, dass ab 1. April 2015 keine Quecksilberdampfleuchten mehr in Umlauf gebracht werden dürfen. Zum Austausch kommen verschiedene Leuchten in den Ortsteilen sowohl in Straßenzügen als auch an Radwegen. Während der Umrüstung bitten die Kreiswerke Main-Kinzig im Bereich der gesicherten und kenntlich gemachten Baustellen um umsichtiges Parken. Während der Umrüstungsphase kann es zudem vorkommen, dass die Beleuchtungen auch am Tag eingeschaltet sind. Leichte Behinderungen in den Baustellenbereichen können nicht ausgeschlossen werden.


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