Verkehrsdezernent Matthias Zach hat die neuerlichen Vorwürfe der SPD Freigericht gegen die Linienführung zwischen Frankfurt und Freigericht mit Verwunderung zur Kenntnis genommen.
„Ich habe den Eindruck, dass hier versucht wird, eine Ausnahme vom Fahrplan, die für die Ferienzeit galt, nun als Regel darzustellen“, so Zach, Aufsichtsratsmitglied des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV).
Fakt ist, dass seit Ende der Ferienzeit Pendlerinnen und Pendler, die nach Freigericht gelangen möchten, am Frankfurter Hauptbahnhof eine Linie mit einer spätesten Abfahrtzeit um 22.26 Uhr nehmen müssen. Fakt ist auch, dass nach 20 Uhr nun drei statt – wie vorher – zwei Verbindungen verkehren. Innerhalb der Weihnachtsferienzeit verkehrten auf dieser Strecke Linien mit einer spätesten Abfahrtzeit um 19.42 Uhr.
„Den Hinweis der SPD Freigericht, die Darstellung auf den Fahrplänen könnte übersichtlicher sein, habe ich gerne aufgenommen und an die zuständigen Mitarbeiter der Kreisverkehrsgesellschaft weitergegeben. Wenn es der Verständlichkeit dient, lassen wir die Aushänge überarbeiten“, erklärt Zach. Er erneuerte das Angebot an die SPD Freigericht, sich jederzeit bei Fragen zum Fahrplan oder Streckenführungen direkt an die Kreisverkehrsgesellschaft oder an ihn zu wenden. Bis dato habe das aber immer noch kein Sozialdemokrat in Anspruch genommen, obwohl nun schon die zweite Pressemitteilung zu dem Thema herausgegeben wurde.
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