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Zweithöchste Warnstufe für Brandgefahr in Wald und Feld

Zweithöchste Warnstufe für Brandgefahr in Wald und Feld

Zur Zeit liegt das Gemeindegebiet Freigericht in der zweithöchste Warnstufe für Brandgefahr in Wald und Feld - so der Deutsche Wetterdienst.

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Aufgrund der sich in letzter Zeit immer mehr aufbauenden strukturellen Trockenheit bei sehr langer Sonnenscheindauer ist der höchste Waldbrandindex aktuell in Freigericht über das verlängerte Wochenende zu erwarten. So sehr sich alle über diese sonnigen Tage freuen, birgt dieses – auch über das jetzt anstehende Wochenende hinweg - für unsere Wälder, Wiesen und Flur die Anfälligkeit von Brandherden.

Weite Teile Südhessens sind seit Wochen ohne ergiebige Niederschläge geblieben. Bedingt durch immer wieder der trockenen Witterung verschärft sich nun die Waldbrandgefahr in unserer Region. Auch der benachbarte Waldbereich von Unterfranken hat schon entsprechende Brandgefahren ausgerufen, denn die Trockenlage kennt keine Landesgrenzen.

Bürgermeister Dr. Albrecht Eitz (SPD) und der Erste Beigeordnete Heinrich Höfler (CDU) bitten alle Waldbesucherinnen und Waldbesucher bzw. Erholungssuchende um erhöhte Vorsicht und Aufmerksamkeit. Im Wald ist das Rauchen grundsätzlich nicht gestattet. Außerhalb der ausgewiesenen Grillstellen darf kein Feuer entfacht werden. Bereits bestehende Einschränkungen sind unbedingt einzuhalten. Im Ausnahmefall ist auch die vorübergehende Sperrung von Waldwegen und Waldflächen nicht ausgeschlossen.

Die Brandgefahr geht ebenfalls von liegen gelassenen Flaschen und Glasscherben, aber insbesondere auch entlang von Straßen durch achtlos aus dem Fenster geworfenen Zigarettenkippen aus. Alle Waldbesucher werden zudem gebeten, die Zufahrtswege in die Wälder nicht mit Fahrzeugen zu blockieren. Pkws dürfen nur auf den ausgewiesenen Parkplätzen abgestellt werden. Die Fahrzeuge sollten nicht über trockenem Bodenbewuchs stehen. Mit dem Ausrufen der zweithöchsten Alarmstufe wird u.a. sichergestellt, dass die besonders gefährdeten Waldbereiche verstärkt überwacht werden. Die Forstverwaltung stellt zudem die technische Einsatzbereitschaft sicher und intensiviert den Kontakt zu den örtlichen Brandschutzdienststellen. Wer einen Brandherd entdeckt, wird gebeten, unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 112) zu informieren.

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