"Wer Teil einer Bürgerrechtsbewegung ist, kann im Jahr 2022 von deutschen Gerichten für 'vogelfrei' erklärt werden. Zumindest gilt das für Bürger, die sich kritisch zur Corona-Politik äußern und für Grundrechte und Demokratie einstehen. ", lautet die Reaktion der Gruppierungen "QUERDENKEN-6051 Gelnhausen" und "Allianz pro Grundgesetz" auf ein Entscheidung des Oberlandesgerichtes Frankfurt (wir berichteten). Nach dem Landgericht Hanau hatten auch die Frankfurter Richter in einem Rechtsstreit für die Sprecher des Gelnhäuser Vereins "Hand aufs Herz" entschieden.

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat eine Einstweilige Verfügung gegen die Sprecher des Gelnhäuser Vereins „Hand aufs Herz“ wegen angeblich verleumderischer und persönlichkeitsrechtsverletzender Äußerungen abgelehnt und damit ein Urteil des Landgerichts Hanau aus dem April 2021 (wir berichteten) bestätigt. Anlass der gerichtlichen Auseinandersetzungen war ein Denunzianten-Gedicht, das im Nachrichtendienst "Telegram" gepostet wurde und für „Denunzianten ein Drei-Mann-Standgericht“, dessen „Urteil Tod durch Erschießen“ lautet, widergibt.

Die DB Netz AG der Deutschen Bahn plant im Zuge des viergleisigen Ausbaus des Schienennetzes zwischen Hanau und Gelnhausen, die Personenunterführung am Gelnhäuser Bahnhof neu zu bauen und barrierefrei zu gestalten. Kürzlich trafen sich Bürgermeister Daniel Chr. Glöckner (FDP), Fachleute vom städtischen Bauamt und verantwortliche Mitarbeiter:innen der DB Netz AG, um weitere Einzelheiten des Projektes vor Ort zu besprechen.

In der kommenden Woche, 7. bis 11. Februar 2022, werden in der Gelnhäuser Altstadt die Abwasserkanäle im Rahmen der so genannten Eigenkontrollverordnung routinemäßig inspiziert und auf mögliche Schäden hin untersucht.

Zu einer coronagemäßen symbolischen Umarmung der Main-Kinzig-Kliniken in Gelnhausen lädt der Verein Hand aufs Herz e.V. am Montag, 7. Februar, 18.15 Uhr, in die Straßen Herzbachweg und Mühlbachweg rund um das Krankenhaus der Main-Kinzig-Kreisstadt Gelnhausen ein. „Wir möchten coronagemäß, also mit einem Abstand von 1,50 Meter zwischen allen Teilnehmer:innen und ausnahmslos mit Mund-Nasen-Bedeckung, eine Menschenkette rund um unsere Klinik bilden und damit für die Mitarbeiter:innen in allen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen ein Zeichen der Solidarität, des Respektes und der Anerkennung für ihre alltäglichen Höchstleistungen infolge der Corona-Pandemie setzen“, so die Hand-aufs-Herz-Vorsitzenden Alexander Schopbach und Julia Hott.

Solidarität zeigen mit den vielen, die unter der Pandemie besonders leiden und denen, die besonders gefährdet sind: Pflegekräfte, chronisch Kranke, Hochaltrige, Erzieher/-innen, Lehrkräfte, Familien, deren Kinder in Quarantäne zu Hause bleiben müssen, Beschäftigte in den Verwaltungen und bei der Polizei.

Ein herzliches Lachen im Gesicht, die Augen strahlen voll Energie: Es gibt wenige Menschen, die so ansteckend positiv wirken, wie Ursula Streicher. Dass die Gelnhäuserin vor wenigen Wochen ihren 80. Geburtstag feierte, kann man kaum glauben. Die Liste an Interessen und Aktivitäten, denen sie nachgeht, ist lang. Ein Ehrenamt, das ihr dabei besonders am Herzen liegt, ist die Tätigkeit als Hospizbegleiterin.

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