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„Mit der Rechtssicherheit geschlossener Verträge, der gemeinschaftlichen Weiterentwicklung des Baugebiets unter Einbeziehung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Schaffung positiver Momente für das Wohngebiet greift die Initiative genau jene nach vorne gerichteten Punkte auf, die auch für uns nach jahrelangem Gezänk im Mittelpunkt stehen müssen“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Rudi Michl.

Nur der Dialog der Betroffenen ohne politische Einflussnahme von außen bringe das Gebiet jetzt weiter. Das sei auch das zentrale Anliegen des an der Mehrheit der Stadtverordnetenversammlung gescheiterten Antrags von SPD- und FDP-Fraktion gewesen, der die Fortsetzung der Mediation ohne politische Vertreter zum Ziel gehabt habe. Für die SPD ist jetzt insbesondere die Rechtssicherheit der von den Grundstückskäufern im guten Glauben geschlossenen Verträge ein zentrales Gut, das es gegen gerade laufende Angriffe zu verteidigen gelte. „Wenn in der Vergangenheit Fehler bei der Entwicklung des Baugebiets gemacht wurden, so sind diese aufzuarbeiten. Falsch wäre es, eventuell entstandenes Unrecht durch einen Vertragsbruch den Grundstückskäufern gegenüber heilen zu wollen“, ergänzt die Ortsvereinsvorsitzende und Stadtverordnete Susanne Turlach. Die Aufarbeitung der Vergangenheit sei gut und wichtig, dürfe aber nicht zur Belastung des künftigen Lebensgefühls der Bewohner im Mittlauer Weg werden.



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