Gesangverein Frohsinn: Neue Satzung verabschiedet

Hailer
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Am Mittwoch, 12.06., haben sich die Mitglieder des Gesangverein Frohsinn 1868 Hailer e.V. zu ihrer Jahreshauptversammlung im Sängerheim Hailer getroffen.

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Nach einer kurzen Begrüßung und einer Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder berichtete der 1. Vorsitzende Sascha Bauer über das abgelaufene Geschäftsjahr und die Aktivitäten des Vereins. Aktuell beschäftigt sich der Frohsinn mit vier jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen. Zweimal im Jahr gibt es einen Karaoke Abend, jeweils am dritten Samstag im April und Oktober und die jeweils gut besuchten Veranstaltungen Schoppe und Worscht zu Pfingsten und im Advent. An allen Veranstaltungen gibt es musikalische Unterhaltung und Darbietungen und der Gesangverein freut sich sehr über die tatkräftige Unterstützung von befreundeten Vereinen. 

Weiterhin steht noch die Renovierung des historischen Kleinbahnhofs und heutiges Sängerheim aus. Großteile wurden bereits einer Grunderneuerung unterzogen, jedoch gibt es noch Teilbereiche, die im Laufe dieses Jahres angegangen werden und das Vereinsheim in neuem Glanz erstrahlen lassen werden. Zwar steht der Frohsinn mittlerweile finanziell auf stabilen Füßen, jedoch hat neben der nahezu katastrophalen finanziellen Lage des Vereins zu Beginn der Tätigkeit des neuen Vorstands auch Corona noch das übrige getan. Trotzdem blicken die Sänger in eine positive Zukunft. Die Kassenprüfung ergab keinerlei Beanstandungen, so dass der Vorstand einstimmig entlastet werden konnte. 

Auf der Tagesordnung stand auch eine vollständige Änderung und Neufassung der Satzung an, die mittlerweile sehr in die Jahre gekommen war und den heutigen Bedingungen unbedingt angepasst werden musste. Nach ausführlichem Verlesen und Gegenüberstellung und Erläuterung der einzelnen Paragraphen durch den 1. Vorsitzenden wurde auch diese einstimmig von der Mitgliederversammlung genehmigt. Nach wie vor ist der neue Signalmast, der in seiner stählernen Härte inmitten des Grundstücks des Frohsinn thront, den Mitgliedern und auch den Anwohner ein Dorn im Auge. Hierzu hat bereits ein zweites Gespräch mit den Verantwortlichen der Stadt Gelnhausen im Rathaus stattgefunden. Es soll ein Prüfauftrag für die Umsetzung des Mastes seitens der Stadt Gelnhausen bestellt werden, um zu ermitteln, welche Kosten hierfür entstehen. Der Frohsinn ist sich in diesem Fall einig: Das Ding muss weg!

Nach einer kurzen Vorschau auf anstehende Termine bedankte sich der 1. Vorsitzende für die Teilnahme und schloss die Sitzung. 


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