Mit Wehmut denken viele Gelnhäuser an den Tag zurück, als sich zum letzten Mal die Türen des Kaufhauses JOH in Gelnhausen öffneten. Für viele war der 18. September 2013 ein trauriger Tag, denn „der JOH“ war in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wichtigen Bestandteil des eigenen Lebens geworden. Die Geschichte des Kaufhauses ist untrennbar mit der Geschichte der Familie Joh verbunden.

Im Hinblick auf die Entwicklung der JOH-Immobilie spricht sich die SPD Gelnhausen deutlich dafür aus, gemeinsam und entschieden voranzuschreiten und appelliert an alle Verantwortungs- und Entscheidungsträger in Gelnhausen, ihren jeweiligen Beitrag dazu zu leisten.

Die beginnende Adventszeit nimmt die "60 PLUS" Seniorengruppe der Kirche des Nazareners Gelnhausen zum Anlass, zu einem speziellen Adventsgottesdienst einzuladen.

Die Arbeitsgruppe "Mobilität" von Fridays & People for Future Gelnhausen ist mit der ADFC-Ortsgruppe im September und Oktober viele Radwege, Schulwege und den Radfernweg R3 in Gelnhausen abgefahren. Dabei wurden zunächst circa 80 Stationen in der Örtlichkeit identifiziert, an denen dringender Handlungsbedarf zur Sicherheit oder zur Verbesserung des Komfortgefühls für Radfahrer besteht. Die Maßnahmen wurden zehn Handlungsfeldern zugeordnet und nach Prioritäten, zeitlicher Notwendigkeit (kurz-, mittel- oder langfristig) sowie mit Blick auf den damit verbundenen finanziellen Aufwand gruppiert.

In der Stadtverordnetenversammlung vom 04.11.2020 wurde der Antrag „Parkhaus Südstadt am Busbahnhof, von der SPD Fraktion eingebracht, nach kontroverser Diskussion zur erstmaligen Beratung einstimmig in den Haupt-und Finanzausschuss / Bauausschuss verwiesen.

Eine beispielhafte Tradition, die zur Nachahmung aufruft. Anstelle von Weihnachtsgeschenken für ihre Klienten überweisen Claudia Schaal und Volker Prediger aus Linsengericht schon im siebten Jahr 1.500 Euro an die Stiftung zur Unterstützung von sozialen Projekten im Main-Kinzig-Kreis.

Im Bahnhof Gelnhausen hat ein 22-jähriger Mann aus Biebergemünd am Donnerstagmorgen, gegen 1.45 Uhr, mit einer Art Leuchtfackel einen ICE zu einer Notbremsung gezwungen. Vom Bahnsteig aus hatte der Mann die brennende und hell leuchtende Pyrotechnik vor den durchfahrenden ICE 699 ins Gleis geworfen. Als der Lokführer den brennenden Gegenstand in den Gleisen erkannte, leitete er sofort eine Notbremsung ein.

„Von rechtswidrigen Verkäufen zu sprechen, ohne dass auch nur irgendeine einzige rechtliche Instanz in den vergangenen Jahren eine Rechtswidrigkeit konstatiert hat, zeigt, wie sehr sich Teile von CDU, BG und Grünen in eine vermeintliche Causa Mittlauer Weg verrannt haben.“

Die Bundesregierung geht derzeit davon aus, dass ab etwa Mitte Dezember 2020 ein erster Impfstoff gegen das Corona-Virus zur Verfügung steht. In Hessen sollen dann täglich circa 1.000 Menschen geimpft werden. Im Main-Kinzig-Kreis sind derzeit Impfzentren in Gelnhausen und Hanau vorgesehen. In der Barbarossastadt könnte dafür das ehemalige Kaufhaus Joh genutzt werden.